Freisen soll mehr auf erneuerbare Energien setzen als je zuvor

Freisen. Alle Bürger, die an einer Bürger-Energie-Genossenschaft interessiert sind, treffen sich am Mittwoch, 12. August, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Freisener Rathauses. Dort stellt die Netzwerkgruppe "Unsere Gemeinde morgen" den Geschäftsplan für die zu gründende Genossenschaft und die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen vor

Freisen. Alle Bürger, die an einer Bürger-Energie-Genossenschaft interessiert sind, treffen sich am Mittwoch, 12. August, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Freisener Rathauses. Dort stellt die Netzwerkgruppe "Unsere Gemeinde morgen" den Geschäftsplan für die zu gründende Genossenschaft und die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen vor. Die Gruppe will die Zukunft aktiv gestalten und dazu beitragen, dass Freisen sich durch den verstärkten Einsatz von erneuerbarer Energie zu einer Null-Emissions-Gemeinde entwickelt, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiatoren. Sie wollen sowohl für die Investoren (Mitglieder) einen angemessenen ROI (Return on Invest) als auch eine Schonung der Umwelt und die Optimierung der Energiekosten erreichen. Wolfgang Klein, Sprecher der Netzwerkgruppe "Unsere Gemeinde morgen", führt durch den Abend, fachkompetent unterstützt von einem Mitarbeiter vom Genossenschaftsverband, heißt es. Mögliche Projekte, beginnend in diesem Jahr, werden benannt und mit Rechenbeispielen veranschaulicht. Im Anschluss stehen die Mitglieder der Netzwerkgruppe Rede und Antwort. Absichtserklärungen zur Beteiligung an der zu gründenden Genossenschaft werden noch entgegen genommen beziehungsweise können am Abend noch gestellt werden, heißt es weiter. red

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