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Film ist nur wenig originell

Film ist nur wenig originell

St. Wendel. Nicht sonderlich originell ist der zweite Teil der "Vorstadtkrokodile", der jetzt auf DVD erschienen ist. Er lässt kaum ein Klischee aus und erinnert stark an andere Filme dieses Genres: Trotzdem: Jüngere Kinder werden wohl ihren Spaß daran haben

St. Wendel. Nicht sonderlich originell ist der zweite Teil der "Vorstadtkrokodile", der jetzt auf DVD erschienen ist. Er lässt kaum ein Klischee aus und erinnert stark an andere Filme dieses Genres: Trotzdem: Jüngere Kinder werden wohl ihren Spaß daran haben. Zum Inhalt: Sommer, Ferien, die erste zaghafte Liebe und ein neues cooles Banden-Hauptquartier - das Leben der Vorstadtkrokodile könnte so schön sein, wenn es nicht zu seltsamen Zwischenfällen in der Firma von Ollis (Manuel Steitz) und Marias (Leonie Tepe) Eltern kommen würde. Die Firma steht kurz vor der Pleite, den Eltern droht der Verlust des Arbeitsplatzes und der Wohnung. Das würde auch das Aus der "Vorstadtkrokodile" bedeuten: Wenn Olli und Maria in eine andere Stadt ziehen müssen, gibt es auch für Hannes (Nick Romeo Reimann), Kai (Fabian Halbig), Jorgo (Javidan Imani), Frank (David Hürten) und Peter (Robin Walter) keine Bande mehr! Klar, dass sie alles daran setzen, die zwielichtigen Machenschaften aufzudecken: Mit waghalsigen Verfolgungsjagden, riskanten Beschattungsaktionen und, wenn es sein muss, auch mit einer Styling-Beratung von Kais nerviger Cousine Jenny (Ella-Maria Gollmer), um den Undercover-Einsatz im coolsten Club der Stadt durchzuführen. him