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Fallstricke im Versicherungsrecht

Fallstricke im Versicherungsrecht

St. Wendel. Auf der Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im Deutschen Beamtenbund haben zwei Mitarbeiter einer großen Versicherung im Forumsaal des Hospitals St. Wendel über Probleme und Risiken in der Wohngebäude-, Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung informiert

St. Wendel. Auf der Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im Deutschen Beamtenbund haben zwei Mitarbeiter einer großen Versicherung im Forumsaal des Hospitals St. Wendel über Probleme und Risiken in der Wohngebäude-, Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung informiert. Hier wurde unter anderem darauf hingewiesen, dass ein nicht so bekannter Fallstrick im Versicherungsrecht zum Beispiel die Gefahrenerhöhung ist, wenn ein Haus mehr als 30 Tage nicht bewohnt ist. Dies muss der Versicherung mitgeteilt werden, damit der Versicherungsschutz gewahrt bleibt. Dies kann aber aufgehoben werden, wenn ein Nachbar oder Familienmitglied eine Betreuung des Hauses übernimmt. Dies gilt auch bei längeren Urlaubsreisen oder wenn die Bewohner zum Beispiel im warmen Spanien "überwintern". In der Versammlung wurde über besondere Veranstaltungen, so die Tagesfahrt nach Metz auf den Spuren Kaiser Wilhelm II. am 4. Juni, die Halbtagesfahrt zur ehemaligen Grube Göttelborn mit Auffahrt auf den höchsten Förderturm Europas am 8. Oktober und eine Pilzexkursion am 3. September gesprochen. Bei Nachwahlen zum Vorstand wurden Franz Burger zum Schriftführer, Sigrid Burger zu seiner Stellvertreterin und Magda und Ernst Schuh zu Beisitzern gewählt. Die nächste Veranstaltung findet am 2. April im Forumsaal im Hospital St. Wendel zum Thema "Wohnen im Alter" statt . An dieser Veranstaltung können auch interessierte Nichtmitglieder, die früher im öffentlichen Dienst beschäftigt waren oder deren Hinterbliebene teilnehmen. Ein Teilnehmerbeitrag wird nicht erhoben. red