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"Es wäre sogar mehr drin gewesen"

"Es wäre sogar mehr drin gewesen"

Idar-Oberstein. Fußball-Oberligist SV Rot-Weiß Hasborn ist von der Reise zum Tabellensechsten SC Idar-Oberstein mit einem Punkt im Gepäck zurückgekehrt. Vor 350 Zuschauern in Idar-Oberstein erreichte die Mannschaft von Trainer Gerd Warken ein 2:2-Unentschieden

Idar-Oberstein. Fußball-Oberligist SV Rot-Weiß Hasborn ist von der Reise zum Tabellensechsten SC Idar-Oberstein mit einem Punkt im Gepäck zurückgekehrt. Vor 350 Zuschauern in Idar-Oberstein erreichte die Mannschaft von Trainer Gerd Warken ein 2:2-Unentschieden. "Der Zähler für uns ist auf jeden Fall verdient, mit etwas Glück wäre sogar mehr drin gewesen", sagte Warken nach der Partie.Seine Elf hatte übernahm von Beginn an das Kommando und hatte bereits in der Anfangsphase zwei Riesenmöglichkeiten. Nach 120 Sekunden klärte der Torhüter der Hausherren Georg Borschnek, mit dem Fuß gegen Christian Hero. Wenige Minuten später stand Borschnek erneut im Mittelpunkt. Dieses Mal klärte er gegen Hasborns Pascal Dörr, der frei vor ihm aufgetaucht war. In der 32. Minute war dann aber auch Borschnek geschlagen. Einen langen Einwurf von Jörg Feid verlängerte Pascal Petry zu Namensvetter Pascal Dörr und der bugsierte die Kugel per Flugkopfball zum Führungstor für die Gäste in die Maschen. Etwas überraschend fiel sieben Minuten später dann der Ausgleich. Dimitrij Mayer traf mit einem Flachschuss aus 25 Metern zum 1:1. Hasborn zeigte sich aber keinesfalls geschockt und ging noch vor dem Seitenwechsel wieder in Führung. Wieder war ein weiter Einwurf von Jörg Feid der Ausgangspunkt. Pascal Petry vollstreckte in der Mitte zum 2:1 für RWH. "Unsere Pausenführung war verdient, Idar-Oberstein hat nur einmal aufs Tor geschossen", analysierte Warken. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts ließen sich die Rot-Weißen dann zu sehr in die Defensive drängen. Die logische Konsequenz: Der 2:2-Ausgleich der Hausherren in der 58. Minute. Ajdin Zeric traf vom Elfmeterpunkt für den SC. Zuvor hatte Hasborns Matthias Haubert den Ball im Strafraum mit der Hand gespielt. "Den Elfer kann man geben, allerdings hat Schiedsrichter Heiko Kreutz unmittelbar davor ein klares Foul an Marko Jost nicht gepfiffen", ärgerte sich Warken. sem