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Ein hohes Maß an Engagement erbracht

Ein hohes Maß an Engagement erbracht

Nonnweiler. "Unsere kommunale Selbstverwaltung kann nur funktionieren, wenn Bürger bereit sind mitzugestalten." Das sagte der Nonnweiler Bürgermeister Hans-Uwe Schneider bei der Verabschiedung von Kommunalpolitikern der Gemeinde. Den passenden Rahmen bildete die jüngste Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag im Pfarrheim in Kastel (wir berichteten)

Nonnweiler. "Unsere kommunale Selbstverwaltung kann nur funktionieren, wenn Bürger bereit sind mitzugestalten." Das sagte der Nonnweiler Bürgermeister Hans-Uwe Schneider bei der Verabschiedung von Kommunalpolitikern der Gemeinde. Den passenden Rahmen bildete die jüngste Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag im Pfarrheim in Kastel (wir berichteten). "Die Wahrnehmung eines Mandates kostet Arbeit, Zeit und erfordert ein hohes Maß an Engagement", so der Bürgermeister weiter.35 Jahre kommunalpolitisch aktiv war Gerd Seelbach aus Kastel. Er gehörte von 1989 bis 2009 dem Gemeinderat an, er war von 1974 bis 2008 im Ortsrat von Kastel und von 1994 bis 2008 Ortsvorsteher. Seelbach erhielt aus den Händen des Bürgermeisters eine Urkunde, ein Zinnrelief und eine Goldmünze.20 Jahre in der Kommunalpolitik engagiert waren Elisabeth Gramlich aus Otzenhausen und Johannes Simon aus Braunshausen. Sie erhielten neben der Dankurkunde und dem Zinnrelief eine Silbermünze. 15 Jahre Mitglied im Gemeinde-, beziehungsweise Ortsrat war Edith Collet aus Primstal, 12,5 Jahre Mitglied in einem kommunalpolitischen Gremium war Hans-Dieter Emmerich aus Nonnweiler. Laut Ehrungsordnung der Gemeinde gab es für die beiden als Dankeschön eine Urkunde und ein Zinnrelief.Für zehnjährige Tätigkeit als Ortsvorsteher zeichnete der Bürgermeister Theo Weber aus Nonnweiler mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette aus. Das Gemeindewappen erhielten Anette Becker-Lauck aus Primstal (fünf Jahre im Gemeinderat), Ewald Thomas aus Primstal und Uwe Barth aus Sitzerath (jeweils sieben Jahre im Rat).