Ein echtes Spitzenspiel

Primstal. "So wie wir uns bislang präsentieren, ist das richtig gut", sagt Nicola Lalla, Spieler-Trainer des Fußball-Verbandsligisten VfL Primstal. Vier Spieltage sind absolviert, in denen der VfL bislang zehn Zähler einfahren konnte. Nun geht es zum Spitzenspiel nach Großrosseln, wo am Sonntag um 15 Uhr der punktgleiche Tabellenführer wartet

Primstal. "So wie wir uns bislang präsentieren, ist das richtig gut", sagt Nicola Lalla, Spieler-Trainer des Fußball-Verbandsligisten VfL Primstal. Vier Spieltage sind absolviert, in denen der VfL bislang zehn Zähler einfahren konnte. Nun geht es zum Spitzenspiel nach Großrosseln, wo am Sonntag um 15 Uhr der punktgleiche Tabellenführer wartet."Dass dieses Spiel in Großrosseln ein echtes Spitzenspiel ist, das haben wir uns in den vergangenen Wochen verdient", findet Lalla, der voll des Lobes für seine Elf ist. Vor allem die in der Vorbereitung intensiv einstudierte Viererkette funktioniere reibungslos. "Wir wollten ja bereits in der vergangenen Runde auf Viererkette umstellen, doch damals lief das eher problematisch, so dass wir im Saisonverlauf wieder davon abrückten", erinnert sich der Primstaler Stürmer. "Jetzt ist diese Abwehrformation fast schon unser Prunkstück."Das sei allerdings nicht der alleinige Verdienst der Abwehrspieler, sondern des gesamten Kollektivs. "Wir lassen nur ganz wenige Chancen zu", meint der Trainer. So auch am vergangenen Wochenende beim 4:1-Sieg gegen den ASC Dudweiler, "der mit Karim Farik und Randy Lee Duwa zwei ganz gefährliche Leute im Angriff spielen hat. Gegen die haben wir insgesamt nur ein oder zwei Chancen zugelassen", erinnert sich Nicola Lalla.Und so soll das auch am Sonntag in Großrosseln laufen. Wenngleich Lalla weiß, dass der SC - der vergangenes Wochenende mit 3:0 in Karlsbrunn gewann - ein anderes Kaliber als Dudweiler ist. "Wichtig ist, dass wir unser Spiel machen", sagt Lalla. Soll heißen: Die Abwehr muss stehen und vorne soll "geknipst" werden. Ein besonderes Augenmerk wird der VfL dabei auf Michael Eiloff und Anthony Bretterbauer legen, die in den bisherigen vier Partien jeweils vier Mal ins gegnerische Tor trafen. Anders als der VfL Primstal, der die Spitze der Liga im Blick hat, muss der zweite Kreisvertreter derzeit nach unten schauen: Drei Punkte holte der FC Freisen in den bisherigen vier Partien, zuletzt setzte es eine 1:5-Packung bei der SG Noswendel-Wadern. Am Sonntag um 15 Uhr empfängt das Team von Trainer Klaus Schmidt den SV Thalexweiler im heimischen Bruchwaldstadion. Thalexweiler rangiert derzeit mit vier Zählern auf dem 13. Tabellenplatz.