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Drobczynski hofft, dass seine Spieler jetzt verstanden haben

Drobczynski hofft, dass seine Spieler jetzt verstanden haben

Oberlinxweiler. Lange Zeit war der SV Oberlinxweiler in der vergangenen Spielzeit Tabellenführer der Fußball-Kreisliga B St. Wendel und auf dem besten Weg zur Meisterschaft. In den letzten Spielen patzte die Mannschaft von Trainer Dieter Drobczynski dann aber und musste sich am Ende mit der Vizemeisterschaft hinter dem SV Namborn begnügen

Oberlinxweiler. Lange Zeit war der SV Oberlinxweiler in der vergangenen Spielzeit Tabellenführer der Fußball-Kreisliga B St. Wendel und auf dem besten Weg zur Meisterschaft. In den letzten Spielen patzte die Mannschaft von Trainer Dieter Drobczynski dann aber und musste sich am Ende mit der Vizemeisterschaft hinter dem SV Namborn begnügen. "Im Nachhinein betrachtet denke ich, dass uns am Schluss einfach die Lockerheit gefehlt hat, die uns in den Spielen zuvor auszeichnete. Wir waren einfach im Kopf nicht frei", so Drobczynski. Die alte Runde ist beim SVO aber abgehakt und die volle Konzentration gilt jetzt der neuen Spielzeit in der Kreisliga A Weiselberg. Auch dort will der SVO oben mitspielen. Der Start ging allerdings in die Hose. Gegen den SV Gehweiler gab es vor heimischem Publikum eine 0:3-Niederlage. "Wir haben einfach kein Tor geschossen. Wir hatten 65 Prozent Ballbesitz und alleine ich habe vorne mehrere Dinger verballert", ärgert sich Drobczynski. Die Gelegenheit zur Wiedergutmachung hat Oberlinxweiler an diesem Sonntag um 15 Uhr im Heimspiel gegen den TuS Haupersweiler - eine Mannschaft, die ebenfalls oben erwartet wird. "Für uns zum jetzigen Zeitpunkt gerade der richtige Gegner", sagt Drobczynski. Ein Erfolgserlebnis gegen einen direkten Konkurrenten würde seiner Mannschaft nämlich richtig gut tun. Mit seinem Team war Drobczynski in der Vorbereitung übrigens nur bedingt zufrieden. "Die Mannschaft war mir teilweise zu bequem. Die Jungs haben überall gehört, dass sie gut sind. Aber wenn sie nichts dafür machen, dann wird das nichts", so Drobczynski. "Wir haben das aber angesprochen und ich denke, meine Spieler haben das jetzt verstanden", erklärt der SVO-Trainer. sem