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Der Fußball braucht die Fans

Der Fußball braucht die Fans

Marpingen. Jeder Fußballer weiß, wie schwer es ist, auswärts vor den gegnerischen Fans zu spielen oder zu gewinnen. Es ist alles einfacher mit der Unterstützung der eigenen Anhänger - dem zwölften Mann - und im eigenen Stadion zu triumphieren

Marpingen. Jeder Fußballer weiß, wie schwer es ist, auswärts vor den gegnerischen Fans zu spielen oder zu gewinnen. Es ist alles einfacher mit der Unterstützung der eigenen Anhänger - dem zwölften Mann - und im eigenen Stadion zu triumphieren. Was ist der Fußballsport ohne die Fans und was ist eigentlich ein Fan? Ein Fan ist ein begeisterter Anhänger einer Person oder einer Gruppe von Personen. Die Anhängerschaft zeigt sich meist in der Verehrung und der Begeisterung. Bei Sportvereinen nennt man Fans, die Spiele ihrer Mannschaft besuchen, auch Schlachtenbummler. Sie sorgen in der eigenen Spielstätte für den Heimvorteil und begleiten ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen. Viele Fans zeigen ihre Zugehörigkeit zu ihrer Mannschaft durch das Tragen von Trikots, Schals, Mützen oder anderer Kleidungsstücke mit dem Namen oder Logo der Mannschaft. Dass sogar Fans berühmt werden können, hat der Spanier Manuel Cáseres Artesero "Manolo" bewiesen. Jedem Fußballfan ist der Name "Manolo" ein Bergriff. Der Spanier mit der großen Trommel, der die spanische Nationalelf seit vielen Jahren begleitet, ist als Fußball-Fan eine eigene Marke. Echte Fußballfans sind aber auch die Eltern, die ihre Kinder regelmäßig in der Woche zum Training bringen und die Zeit aufbringen, sie am Wochenende spielen zu sehen und zu unterstützen. Echte Fußballfans sind auch die verantwortlichen und meist ehrenamtlich eingesetzten Trainer und Betreuer in einem Sportverein. Sie trainieren die Jugend, bauen sie auf und feuern sie in den Spielen an. Ich selbst bin ein begeisterter Fan von "SV Werder Bremen". Mein Lieblingsspieler ist der 23-jährige Mittelfeldspieler Diego Ribas da Cunha aus Brasilien. Er selbst sagt, dass er ohne die Unterstützung seiner Eltern nie Profi geworden wäre. Auch ich spiele Fußball und zwar in der C-Jugend als Mittelfeldspieler. Kai Heinrich, Klasse 8d, Gesamtschule Marpingen