Bilanz: Blutspenden bei Freisener Rotkreuz sind deutlich rückläufig

Bilanz: Blutspenden bei Freisener Rotkreuz sind deutlich rückläufig

Freisen. Bedingt durch die Überschneidung von den Blutspendeterminen des DRK Wolfersweiler und des DRK in Freisen, die am gleichen Tag und zur gleichen Zeit angesetzt waren, ging die Zahl der Spender dieses Mal in Freisen sehr zurück. Kamen beim Blutspendetermin im März immerhin noch 98 Spender, so waren es diesmal nur 64, was einen Minusrekord bedeutet

Freisen. Bedingt durch die Überschneidung von den Blutspendeterminen des DRK Wolfersweiler und des DRK in Freisen, die am gleichen Tag und zur gleichen Zeit angesetzt waren, ging die Zahl der Spender dieses Mal in Freisen sehr zurück. Kamen beim Blutspendetermin im März immerhin noch 98 Spender, so waren es diesmal nur 64, was einen Minusrekord bedeutet. Zum ersten Mal war auch kein Erstspender gekommen. Hinzu kam noch, dass das DRK Oberkirchen nur drei Tage später auch einen Spendetermin hatte. Grund für die Überschneidungen der drei Termine sei eine Fehldisponierung der Blutspendezentrale Bad Kreuznach, wie der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Freisen, Rüdiger Staudte, mitteilte. Beim 84. Blutspendetermin des DRK Freisen in der Bruchwaldhalle wurden drei Mehrfachspender geehrt. Für 60 Blutspenden wurde Benno Schmidt, für 40 Blutspenden Hans-Georg Becker und für 25 Spenden Susanne Messina geehrt. Die drei Mehrfachspender kamen alle aus Freisen. Seit 1982 kamen insgesamt 7485 Spender, die in 26 Jahren insgesamt 3742, 5 Liter Blut spendeten. Der nächste Spendetermin ist am Montag, 15. September. kp

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