BC St. Wendel beendet das Billardjahr mit zwei 4:4-Unentschieden

St. Wendel. Zum Abschluss der Vorrunde der 2. Bundesliga Dreiband hatte der Billard-Club St. Wendel zwei Mal Heimrecht. Zunächst gab es ein 4:4 gegen den Aufsteiger Bergisch-Gladbacher BC, einen der Favoriten auf den Meistertitel. Da St. Wendel auf Spitzenspieler Jérôme Barbeillon verzichten musste, war die Erwartungshaltung nicht hoch

St. Wendel. Zum Abschluss der Vorrunde der 2. Bundesliga Dreiband hatte der Billard-Club St. Wendel zwei Mal Heimrecht. Zunächst gab es ein 4:4 gegen den Aufsteiger Bergisch-Gladbacher BC, einen der Favoriten auf den Meistertitel. Da St. Wendel auf Spitzenspieler Jérôme Barbeillon verzichten musste, war die Erwartungshaltung nicht hoch. Ersatzmann Stefan Berwanger ein war in seinem zweiten Spiel nach mehrjähriger Bundesligaabstinenz krasser Außenseiter. Zur Überraschung aller hatte er die Partie stets unter Kontrolle und gewann souverän. Auch am Nachbartisch drehte Stefan Hirt seine Partie noch und siegte mit 40:36. Chancenlos war St. Wendels Routinier Klaus Müller gegen den ganz stark aufspielenden Junioren-Europameister Glenn Hofmann. Trotz einiger Chancen musste sich auch noch Lars Günter knapp geschlagen geben. Trotzdem waren die St. Wendeler zufrieden, mit diesem Punktgewinn hatte niemand gerechnet. Gegen den Erstliga-Absteiger BC Frankfurt, den Tabellenachten, begann es für St. Wendel alles andere als gut. Stefan Berwanger verlor gegen Efstratios Stavrakidis. Am Nachbartisch hatte Stefan Hirt mit einer Vierer-Serie gegen Heiko Roth die besseren Nerven. St. Wendels Lars Günter fand danach aber nie zu seinem Spiel und verlor 28:40, während Klaus Müller mit 40:25 gewann. So endete auch diese Partie 4:4. St. Wendel liegt mit jetzt 9:9 Punkten auf Tabellenplatz sechs, vor Schiffweiler und Frankfurt mit 7:11 Punkten. Für den BC beginnt die Rückrunde am 9. Januar gegen den Vorletzten BC München und am 10. Januar gegen Tabellenführer BSV München. red