An der Schule wird gebaut

An der Schule wird gebaut

Freisen. Die Entwicklung des Schulstandortes Freisen und der Stand der damit verbundenen Baumaßnahmen standen im Mittelpunkt eines Ortstermins von Landrat Udo Recktenwald und Freisens Bürgermeister Wolfgang Alles. Rund 800 000 Euro aus dem Konjunkturpaket werden in die Schulturnhalle der Erweiterten Realschule Freisen investiert. Die Sanierungsarbeiten haben im Sommer begonnen

Freisen. Die Entwicklung des Schulstandortes Freisen und der Stand der damit verbundenen Baumaßnahmen standen im Mittelpunkt eines Ortstermins von Landrat Udo Recktenwald und Freisens Bürgermeister Wolfgang Alles. Rund 800 000 Euro aus dem Konjunkturpaket werden in die Schulturnhalle der Erweiterten Realschule Freisen investiert. Die Sanierungsarbeiten haben im Sommer begonnen. Neue Haustechnik, eine moderne Lüftungsanlage, behindertengerechte Umbauten, eine Küchenzeile und weitere Maßnahmen werden den Aufenthalt in der Halle zukünftig angenehmer machen. Sogar Schulveranstaltungen mit etwa 570 Personen sind nach der Sanierung möglich.Bereits im letzten Jahr wurden 350 000 Euro in neue Heizkessel investiert. Fast fertig sind auch die neuen Werkräume in der Schule, sodass der bisherige Standort in der Heidestraße bis zum Jahresende komplett aufgegeben werden kann. Weitere Investitionen für Schallschutz, Brandschutz, Toilettenanlagen, Schulausstattung und Schulhofsanierung sind für 2010 geplant. Auch werden Überlegungen zur besseren Raumnutzung durch Vereine angestellt. Landrat Udo Recktenwald: "Von der Sanierung der Halle und weiteren Maßnahmen in den Schulgebäuden profitiert nicht nur die Schule, sondern auch die Vereine in Freisen." Oberhalb des Rathauses entsteht derzeit ein Mehrzweckspielfeld. Bereits zu Beginn des nächsten Jahres können die Schüler und der Fußballclub Freisen den Platz nutzen. Gemeinsam genutzt werden kann auch der für 2010 geplante Bouleplatz vor der Schule. Mit Zuschüssen der Agentur ländlicher Raum sollen Tiefbauarbeiten in Eigenleistung der Gemeinde durchgeführt werden. Der Landkreis wird hier für Sitzgelegenheiten sorgen. red

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