Warnstreik am Bundeswehrstandort St. Wendel „Die Produktion musste vorübergehend gestoppt werden“

St Wendel · Die Gewerkschaft Verdi hat die Warnstreiks in der Tarifrunde Öffentlicher Dienst ausgeweitet. Infolgedessen legten am Dienstag auch Beschäftigte des Bundeswehrstandortes in St. Wendel die Arbeit nieder.

Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten am Bundeswehrstandort in St. Wendel für Dienstag zum Warnstreik aufgerufen. Rund 400 von ihnen zogen daraufhin am Vormittag durch die Kreisstadt.

Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten am Bundeswehrstandort in St. Wendel für Dienstag zum Warnstreik aufgerufen. Rund 400 von ihnen zogen daraufhin am Vormittag durch die Kreisstadt.

Foto: B&K/Bonenberger / B&K

Um 9 Uhr versammelten sich nach Angaben der Polizei insgesamt 400 Kollegen der Ausbildungswerkstatt St. Wendel, der Heeresinstandsetzungslogistik (Hil) GmbH und des Bundeswehrdienstleistungszentrums Zweibrücken zu einer Demonstration vor dem Werktor in der Werkstraße.