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250 Zuhörer lauschten Heiterem und Besinnlichem

250 Zuhörer lauschten Heiterem und Besinnlichem

St. Wendel. Die mehr als 50 Jahre alte Tradition der Serenade zur Wendelskirmes ist auch am Sonntag fortgeführt worden. Etwa 250 Zuhörer standen nach der Abendmesse vor der Domtreppe, um den schönen Weisen des Stadtorchesters und des Männerchores St. Wendel zu lauschen. Die dargebotene Musik war eine Mischung zwischen Heiterem und Besinnlichem, zwischen Tradition und Moderne

St. Wendel. Die mehr als 50 Jahre alte Tradition der Serenade zur Wendelskirmes ist auch am Sonntag fortgeführt worden. Etwa 250 Zuhörer standen nach der Abendmesse vor der Domtreppe, um den schönen Weisen des Stadtorchesters und des Männerchores St. Wendel zu lauschen. Die dargebotene Musik war eine Mischung zwischen Heiterem und Besinnlichem, zwischen Tradition und Moderne. Zu den Liedern, die das Stadtorchester unter Leitung von Stefan Weidauer präsentierte, gehörte auch ein Potpourri mit alten Filmmelodien wie "Wozu ist die Straße da?", "Mir geht's gut", "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern", "Jawohl, meine Herrn" und "Ein Freund, ein guter Freund". Großen Beifall erhielt außer dem Stadtorchester auch der Männerchor, der sein Programm mit "Lasst uns singen, liebe Freunde" eröffnete. Aus seinem reichhaltigen Repertoire kamen auch Kompositionen wie "O du schöner Rosengarten" und "Rund sind die Gläser, rund sind die Flaschen" zu Gehör. Damit das vierzig Minuten dauernde Konzert zu einem ungetrübten Hörgenuss für die Gäste wurde, hatte sogar die Turmuhr das Schlagen eingestellt. Den passenden Lichtrahmen lieferte die Firma Veranstaltungstechnik Knecht mit der Illuminierung der Basilika-Fassade. Während der Portalbereich in hellem Weiß strahlte, wechselten rechts und links davon die Farben Rot, Orange und Blau einander ab. Nach der Serenade trafen sich Musiker und Sänger zum Kirmesumtrunk im Cusanushaus. gtr