1. Saarland

Sportfreunde Köllerbach weisen Kritik aus Püttlingen zurück

Sportfreunde Köllerbach weisen Kritik aus Püttlingen zurück

Köllerbach. Mit Unverständnis haben die Sportfreunde Köllerbach auf einen Leserbrief von Bernd Hoffmann, dem 1. Vorsitzenden der DJK Püttlingen, reagiert (SZ vom 27. Juli). Darin bezieht sich Hoffmann auf einen Bericht, der am 4. Juli in der Saarbrücker Zeitung erschienen war. In dem Artikel sagte Ralf Weiser, 2

Köllerbach. Mit Unverständnis haben die Sportfreunde Köllerbach auf einen Leserbrief von Bernd Hoffmann, dem 1. Vorsitzenden der DJK Püttlingen, reagiert (SZ vom 27. Juli). Darin bezieht sich Hoffmann auf einen Bericht, der am 4. Juli in der Saarbrücker Zeitung erschienen war. In dem Artikel sagte Ralf Weiser, 2. Vorsitzender der Sportfreunde Köllerbach, dass die Unterstützung im Umkreis von Köllerbach fehlt, was die Trainingsmöglichkeiten der 1. Mannschaft der Sportfreunde angeht. Weiser in einer Stellungsnahme dazu: "Zu diesem Zeitpunkt war schon mit dem SV Ritterstraße vereinbart, das unsere 2. und 3. Mannschaft dort trainieren kann. Auch bei der DJK Püttlingen war vereinbart, unsere Jugendabteilung dort die Vorbereitung absolvieren zu lassen. Somit waren diese beiden Vereine bei der Planung für die 1. Mannschaft außen vor, da beide ja auch eigene Mannschaften haben, die dort trainieren müssen. Nachdem der Bericht vom 4. Juli beim SV Ritterstraße falsch verstanden wurde, war ich persönlich vor Ort, um den Verantwortlichen dies zu erklären, und wir haben das auch ausgeräumt." Warum der 1. Vorsitzende der DJK Püttlingen nun einen solchen Leserbrief schreibe, bleibe ihm ein Rätsel, betont Weiser und fügt hinzu: "Wir haben mit beiden Vereinen ein gutes Einvernehmen, und solche Dinge klärt man aus meiner Sicht nicht über die Presse, sondern eher auf kurzem Wege persönlich. Herr Hoffmann spricht davon, dass man so nicht mit Nachbarvereinen umgeht, was ich nur bestätigen kann. Wir danken beiden Vereinen für die Unterstützung in der Bauphase unseres Sportplatzes, allerdings ist eine solch negative öffentliche Darstellung der Sachlage völlig überzogen. Wenn wir als Nachbarvereine ohne Grund, wegen eines solchen Missverständnisses die Presse brauchen, um Frust abzubauen, dann machen wir sicher alle etwas falsch." red