Sport treiben kann man auch mit Lungenerkrankung

Sport treiben kann man auch mit Lungenerkrankung

Homburg. Am Mittwoch, 16. November, findet am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg das Patienten-Seminar "Lungenerkrankung und Leistungssport" statt. Die Patientenliga Atemwegserkrankungen und die Deutsche Lungenstiftung informieren Besucher ab 18 Uhr im Hörsaal Innere Medizin in Gebäude 40 über sportliche Aktivitäten bei Patienten mit Lungenerkrankungen

Homburg. Am Mittwoch, 16. November, findet am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg das Patienten-Seminar "Lungenerkrankung und Leistungssport" statt. Die Patientenliga Atemwegserkrankungen und die Deutsche Lungenstiftung informieren Besucher ab 18 Uhr im Hörsaal Innere Medizin in Gebäude 40 über sportliche Aktivitäten bei Patienten mit Lungenerkrankungen.Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene mit Atemwegserkrankungen, deren Angehörige und Interessierte.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Innere Medizin V - Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin und dem Sportmedizinischen Institut der Universität des Saarlandes konnte für diesen Abend ein erfahrener Sportmediziner gewonnen werden. Dr. Ulf Such, Facharzt für Innere Medizin und Sportmedizin, berichtet über Lungenkrankheiten und Leistungssport. Die Besucher erfahren, warum man in der Regel trotz Atemwegserkrankung Sport oder sogar Leistungssport betreiben kann.

Das Institut für Sport und Präventivmedizin bietet leistungsdiagnostische und trainingssteuernde Maßnahmen für Profi- und Freizeit-Sportler an. Durch die langjährige Erfahrung und die wissenschaftliche Arbeit konnte am Institut ein leistungsdiagnostisches Modell entwickelt werden.

Mit dieser und anderen Untersuchungsmöglichkeiten können immer wieder Erkrankungen der Atemwege bei den untersuchten Sportlern diagnostiziert werden. Dr. Such wird die Krankheitsbilder anhand von Beispielen vorstellen und erläutern. red

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