1. Saarland

SPD: "Belastungsprobe" am Kirchplatz

SPD: "Belastungsprobe" am Kirchplatz

Merzig. "Die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen am Kirchplatz werden von uns voll und ganz unterstützt", sagt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Merzig und Stadtverordnete Hubert Schönhofen. Allerdings sei der Zeitrahmen für die Arbeiten bis etwa Ende 2013 sehr lange. Dies sei sicherlich mit verstärkten Schwierigkeiten vor Ort verbunden

Merzig. "Die Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen am Kirchplatz werden von uns voll und ganz unterstützt", sagt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Merzig und Stadtverordnete Hubert Schönhofen. Allerdings sei der Zeitrahmen für die Arbeiten bis etwa Ende 2013 sehr lange. Dies sei sicherlich mit verstärkten Schwierigkeiten vor Ort verbunden. Daher habe sich der Vorsitzende in einem Brief an Oberbürgermeister Alfons Lauer gewandt, um mögliche Schwierigkeiten anzusprechen und Vorschläge zu machen. Konkret geht es um Ausweichparkplätze."Die Anwohner und Geschäftstreibenden am Kirchplatz werden durch die Bauarbeiten und den immer wieder zeitweisen Wegfall von Parkplätzen auf eine harte Belastungsprobe gestellt", so Schönhofen. "Daher fordern wir als SPD die bestmögliche Begleitung durch die Stadt."

Zunächst solle die Stadt in den Medien auf mögliche Ausweichparkplätze hinweisen, damit hier bessere Klarheit herrsche, meint der SPD-Stadtverordnete und Beigeordnete Patrick Maurer. Er könne sich vorstellen, dass die Verwaltung prüfe, ob für die Dauer der Bauarbeiten die Anwohner Parkmöglichkeiten im Parkhaus Powei erhalten könnten. "Dies würde die Situation sicherlich deutlich erleichtern", findet Maurer. Im Parkhaus könne das Erdgeschoss auch für Anwohner als Dauerparker bereitgestellt werden. Bisher sei hier eine maximale Parkdauer von drei Stunden vorgesehen. "Wir müssen natürlich auch an die Besucher der Kirche St. Peter denken, denn in der Zeit der Baumaßnahmen wird der Parkplatz nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Wir müssen uns Gedanken machen, wie die Situation so entspannt wie möglich für alle Beteiligten gestaltet werden kann", betont Schönhofen abschließend. red