Spannung vor dem großen Gipfeltreffen in Reinheim

Spannung vor dem großen Gipfeltreffen in Reinheim

Reinheim. Durch den ungefährdeten 4:0-Sieg beim TuS Ormesheim rückten die Fußballer der Sportfreunde Reinheim in der Kreisliga A Bliestal auf den ersten Tabellenplatz vor. Dabei profitierten die Reinheimer auch vom 2:2 des bisherigen Spitzenreiters SV Blickweiler zu Hause gegen den SV Rohrbach II am ersten Spieltag nach der Winterpause

Reinheim. Durch den ungefährdeten 4:0-Sieg beim TuS Ormesheim rückten die Fußballer der Sportfreunde Reinheim in der Kreisliga A Bliestal auf den ersten Tabellenplatz vor. Dabei profitierten die Reinheimer auch vom 2:2 des bisherigen Spitzenreiters SV Blickweiler zu Hause gegen den SV Rohrbach II am ersten Spieltag nach der Winterpause. An diesem Sonntag kommt es nun um 15 Uhr zum direkten Aufeinandertreffen zwischen Reinheim und Blickweiler in Reinheim. Im Hinspiel unterlag Blickweiler mit 3:4 - die bislang einzige Heimniederlage des SVB! "Der SV Blickweiler steht nicht zufällig so weit oben in der Tabelle. Das ist eine sehr gute Mannschaft mit einigen ausgebufften Spielern. Am Sonntag wird die Tagesform entscheiden", erklärt Marco Nickolaus, der zusammen mit Marc Hess die Sportfreunde trainiert. Im Gipfeltreffen muss Hess (Magen-Darm-Virus) eventuell passen. "Das wäre natürlich ein herber Verlust für uns. Aber dann müssen eben andere Spieler in seine Bresche springen. Schließlich haben wir einen sehr großen Kader", meint Nickolaus, der definitiv Jochen Wack (Achillessehenprobleme) ersetzen muss. Ende April soll in Reinheim mit dem Bau des neues Naturrasenplatzes begonnen werden. "Wir werden alles dafür tun, die Saison als Meister zu beenden, auch wenn allein der Aufstieg vorrangiges Ziel ist. Es wäre klasse, als amtierender Meister in der nächsten Saison auf Rasen die Gegner in der Bezirksliga zu empfangen", so der Trainer, dessen Angreifer Mike Wieczorek mit 19 Treffern die Torjägerliste der gesamten Liga anführt. Auf weitere Tore von ihm hoffen die Reinheimer auch am Sonntag. sho

Mehr von Saarbrücker Zeitung