So bekommt man Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald

So bekommt man Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald

Regionalverband. Auch in diesem Jahr gibt's wieder Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald. In vielen Revieren des Saarforst-Landesbetriebs werden überwiegend wieder Fichten als die klassischen Weihnachtsbäume angeboten, zum Teil aber auch nur Einzelbäume nach vorheriger Absprache

Regionalverband. Auch in diesem Jahr gibt's wieder Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald. In vielen Revieren des Saarforst-Landesbetriebs werden überwiegend wieder Fichten als die klassischen Weihnachtsbäume angeboten, zum Teil aber auch nur Einzelbäume nach vorheriger Absprache. "Mit einem Weihnachtsbaum aus dem zertifizierten Staatswald hat unsere Kundschaft die Gewissheit, chemiefreien Weihnachtsschmuck nach Hause zu bringen", so der Direktor des Saarforst Landesbetriebes, Michael Klein. Saarforst wird am Samstag, 19. Dezember, an drei zentralen Verkaufsstellen heimische Weihnachtsbäume anbieten. Wer seinen Weihnachtsbaum lieber selber schlagen will, für den bietet der Saarforst im Raum Saarbrücken zwei spezielle Verkaufstermine an: Revier Saarkohlenwald-West: Samstag, 19. Dezember, 9 bis 17 Uhr an der Weihnachtsbaumkultur Am Seilschacht, Waldeinfahrt alte Von der Heydter Straße zwischen Riegelsberg und Forsthaus Pfaffenkopf. Ansprechpartner: Förster Urban Backes, Telefon (06 81) 9 71 70 16 oder (01 70) 8 13 83 19. Revier Saarkohlenwald-Ost: Samstag, 19. Dezember, 10 bis 14 Uhr an der Weihnachtsbaumkultur Sulzbach unter der Hochspannungsleitung, oberhalb der Grube Hirschbach. Ansprechpartner: Förster Hubert Dörrenbächer, Telefon (0 68 97) 5 49 31 oder (01 75) 2 20 08 70. Die Preise für die Nadelbäume liegen zwischen elf Euro für Fichten und 26 Euro fü Nordmann- und Edeltannen. red

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