"Sinnesbänke" laden zum Verweilen ein

Püttlingen. Die Aufstellung von drei "Sinnesbänken" und die Fertigstellung des Verbindungsweges entlang der Leichtathletikanlage Breitwies in Richtung Sprenger Straße bilden einen weiteren Baustein zur Steigerung der Naherholung in der Stadt Püttlingen

Püttlingen. Die Aufstellung von drei "Sinnesbänken" und die Fertigstellung des Verbindungsweges entlang der Leichtathletikanlage Breitwies in Richtung Sprenger Straße bilden einen weiteren Baustein zur Steigerung der Naherholung in der Stadt Püttlingen.Mit der Fertigstellung der Fußwegverbindung entlang der Leichtathletikanlage Breitwies konnte ein lang gehegter Wunsch von zahlreichen Wanderern sowie Nordic-Walking- und Laufsportlern in die Tat umgesetzt werden, schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Der mit Holzhackschnitzeln neu angelegte Fußweg biete die Möglichkeit, direkt von der Römerstraße entlang der viel befahrenen Forststraße gefahrenfrei in Richtung Köllerbach und zum von vielen Freizeitsportlern genutzten Areal rund um den Lauftreff Köllertal zu gelangen. Angelegt wurde der Weg im Auftrag der Stadt Püttlingen von Mitarbeitern der Erwerbslosenselbsthilfe Püttlingen (ESH). "Bei der Umsetzung der Maßnahme haben wir großen Wert darauf gelegt, die Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten. So musste in dem angrenzenden Waldstück kein einziger Baum gefällt werden", betonen Bürgermeister Martin Speicher und Rainer Stein, Technischer Leiter des Eigenbetriebes Technische Dienste.

Ein besonderes Erlebnis zum Ausruhen und Verweilen bieten die neuen "Sinnesbänke", die an drei exponierten Stellen in der Stadt aufgestellt wurden. Auf der Bergehalde, im Bereich Hixberger Weg/Am Sender und auf der Römerstraße bieten die wellenförmigen Ruhebänke Wanderern und Naherholungssuchenden die Möglichkeit, den Blick übers gesamte Kölltertal schweifen zu lassen. Entworfen, zusammengebaut und aufgestellt wurden die Bänke von der ESH Püttlingen im Auftrag der Stadt. Speicher: "Bei entsprechender Annahme dieses neuen Angebotes können wir uns vorstellen, an geeigneten Standorten in der Stadt noch weitere dieser Bänke aufzustellen." red