1. Saarland

Singend und klingend in den Frühling

Singend und klingend in den Frühling

Zum Frühlingskonzert hatte der Gesangverein Hirzweiler beschwingte Melodien ausgewählt; die Gastchöre und -musiker setzten gelungene Akzente. Während des Konzerts wurden auch treue Sänger geehrt.

Der Gesangverein 1885 Frohsinn Hirzweiler hatte zum Frühlingskonzert in die Dorfwaldhalle eingeladen. Mit einem abwechslungsreichen Programm sorgten die Akteure auf der mit Birken und bunten Bändern geschmückten Bühne für beste Unterhaltung. Im Wechsel traten das Bläserquartett der Seniorenbläser Urexweiler (Leitung Anton Klein), der Chor "Mundwerk" (Leitung Dirk Schmidt) und die Chorgemeinschaft Welschbach/Hirzweiler unter der Leitung von Stefan Schnur auf. Die Bläser eröffnete die zweistündige Veranstaltung mit ihrem "Intrada". Die Chorgemeinschaft Welschbach/Hirzweiler präsentierte sich zunächst mit La Pastorella von Franz Schubert, dem Musikstück "Das Lieben bringt groß Freud" und einem Liederspiel von Friedrich Sichler. Die 35 Sänger ernteten kräftigen Applaus.

Der junge gemischte Chor "Mundwerk" stellte sich in der Dorfwaldhalle als stimmgewaltige Einheit vor und beschloss die erste Hälfte des Frühlingskonzerts mit vier englischsprachigen Werken. Mit der Ehrenfanfare startete das Bläserquartett in die zweite Programmhälfte und kündigte damit auch die Ehrungen langjähriger Mitglieder an. Arnold Müller und Peter Weiskircher wurden vom Kreisvorsitzenden Klaus Werner Egler und dem Vorsitzenden des MGV Frohsinn, Kurt Fink, für ihre Treue ausgezeichnet. Müller und Weiskircher gehören dem Männergesangverein seit 50 Jahren an. Egler hob die Verdienste, die sich die Geehrten um den Chorgesang erworben haben, besonders hervor.

Im Anschluss setzten die Chöre und das Bläserquartett weitere Höhepunkte eines unterhaltsamen Konzerts. Mit kräftigem Applaus dankten die Besucher den Sängern und Musikern für ihre Auftritte und erhielten von der Chorgemeinschaft und dem Chor "Mundwerk" die gewünschte Zugabe. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Stefan Schnur. Durch das Programm führte Gerhard Ernwein.