SG Perl-Besch möchte sich anständig aus der Liga verabschieden

Perl/Besch. Fußball-Saarlandligist SG Perl-Besch hat nach drei schmerzlichen Pleiten gegen unmittelbare Mitkonkurrenten (Palatia Limbach 0:1, FSV Hemmersdorf 1:4, SC Gresaubach 1:6) den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen verloren. Fünf Punkte beträgt der Abstand zum rettenden Ufer. Das allein ist nicht viel und könnte in den restlichen sechs Spielen noch aufgeholt werden

Perl/Besch. Fußball-Saarlandligist SG Perl-Besch hat nach drei schmerzlichen Pleiten gegen unmittelbare Mitkonkurrenten (Palatia Limbach 0:1, FSV Hemmersdorf 1:4, SC Gresaubach 1:6) den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen verloren. Fünf Punkte beträgt der Abstand zum rettenden Ufer. Das allein ist nicht viel und könnte in den restlichen sechs Spielen noch aufgeholt werden. Aber es stellt sich für die Obermoselaner die Frage, wenn schon gegen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf keine Erfolge verbucht werden konnten, wie sollen da im Heimspiel am Ostermontag um 15 Uhr gegen den Tabellenzweiten SC Friedrichsthal Punkte gemacht werden? "Eine Trendwende ist nicht in Sicht", sagte Maik Sieren vom Spielertrainerduo nach der jüngsten Pleite. Aber anständig verabschieden möchte man sich schon aus der höchsten saarländischen Liga, die immerhin zehn Jahre lang gehalten werden konnte. "Wir werden unser Bestes geben, viel Kampf und Einsatzwillen ins Spiel einbringen und uns ordentlich wehren", klingen die Worte von Sieren mehr wie Durchhalteparolen als Angriffslust mit Aussicht auf Besserung. eb

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