1. Saarland

Sehn-Stiftung unterstützt Schülerin der Gesamtschule

Sehn-Stiftung unterstützt Schülerin der Gesamtschule

Türkismühle. Die Schülerin Jennifer Bergut erhält ein Stipendium der Baustoffwerk Sehn-Stiftung. In Anwesenheit von Landrat Udo Recktenwald übergab Daniela von Dreden, Vorstand der Stiftung, die Bewilligung an die sechzehnjährige Schülerin.Die Förderung der Baustoffwerk Sehn-Stiftung richtet sich an Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien

Türkismühle. Die Schülerin Jennifer Bergut erhält ein Stipendium der Baustoffwerk Sehn-Stiftung. In Anwesenheit von Landrat Udo Recktenwald übergab Daniela von Dreden, Vorstand der Stiftung, die Bewilligung an die sechzehnjährige Schülerin.Die Förderung der Baustoffwerk Sehn-Stiftung richtet sich an Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien. Gefördert werden Schüler, die sich durch besonderes Engagement und Leistungsbereitschaft auszeichnen. Die Schüler werden von den entsprechenden Fach- oder Klassenlehrern für ein Stipendium vorgeschlagen. Die monatliche Unterstützung von bis zu 100 Euro wird an die Schulen überwiesen und zweckgebunden eingesetzt. Im Falle von Jennifer Bergut für Nachhilfe im Fach Mathematik. "Dank der finanziellen Unterstützung konnte Jennifer ihre diesbezüglichen Defizite aufarbeiten. Dadurch ist ihr Mittlerer Bildungsabschluss gesichert", freut sich die stellvertretende Schulleiterin und Fachlehrerin Martina Bost.

Die Leistungen der Baustoffwerk Sehn-Stiftung orientieren sich an den speziellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. Neben individuellem Förderunterricht können Gelder beantragt werden für die Teilnahme an Klassenfahrten oder zur Beschaffung von Schulmaterialien. "Ich finde es erstaunlich, welcher Erfolg mit relativ geringen Mitteln erreicht werden kann", so Landrat Recktenwald.

Das Baustoffwerk Sehn ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in St. Ingbert. "CSR und mangelnde Bildung von Jugendlichen ist in aller Munde. Daher haben wir uns bereits 2007 für die Einrichtung einer Stiftung entschieden", erklärt Daniela von Dreden. red

sehn.de