Preisverleihung: Schüler siegen bei Europäischem Wettbewerb

Preisverleihung : Schüler siegen bei Europäischem Wettbewerb

65 Schüler des Max-Planck-Gymnasiums in Saarlouis sind am Freitag im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs ausgezeichnet worden. Die Kreativarbeiten der Schüler waren so herausragend, dass die Landesjury sie zur Bundesebene weitergereicht hatte.

Unter dem Motto „Denk mal – Worauf baut Europa?“ waren Schüler aller Altersklassen und Schulformen in diesem Jahr dazu aufgerufen worden, sich kreativ mit Themen rund um das Europäische Weltkulturerbe-Jahr auseinanderzusetzen. Die vorrangig bildnerisch, aber auch medial umgesetzten Arbeiten zeigten selbst entworfene Denkmäler, verlassene Orte und Bauwerke oder setzten sich mit aussterbenden Berufen auseinander.

Bundesweit konkurrierten die jungen Nachwuchskünstler mit 1800 Arbeiten, den Besten der Besten von 85 626 Schülern, die insgesamt teilgenommen hatten. Dabei erreichten Schüler aus dem Saarland mit ihren eingereichten Einzel- und Gruppenarbeiten auch Sach-, Geld- und Reisepreise auf Bundesebene. Die saarländischen Bundespreisträger sind: Maurice Müller, Clarissa Stuppi und Elena Gummel (Albert Einstein-Gymnasium Völklingen), Hanna Bremerich (Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium, Völklingen), Selina Dolni (Gemeinschaftsschule St. Ingbert-Rohrbach), Stella Minakaran (Robert-Schuman-Gymnasium, Saarlouis), Loana Thull, Clarissa Opsölder und Jan Grüneisen (Gymnasium Am Stefansberg, Merzig), die Therapeutische Schülerförderung Homburg, Getiya Ciftci und Julia Rupprecht (Max-Planck-Gymnasium, Saarlouis). Besonders hervorzuheben ist die Arbeit von Henri Hainz, Max Kreuter und Simon Richter vom Deutsch-Französischen Gymnasium in Saarbrücken. Ihr Video über den aussterbenden Beruf des Bergmanns konnte im Wettbewerbsbereich Medienarbeit ihrer Altersklasse das komplette Feld der Arbeiten auf Bundesebene hinter sich lassen und wurde mit dem Preis der Kultusministerkonferenz und dem Preis für die bundesweit beste Arbeit geehrt.

Weitere Infos zum Wettbewerb (Teilnahmebedingungen, Preisträgerarbeiten etc.) finden sich im Internet unter www.europaeischer-wettbewerb.de.

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