Schöne Ansichtskarten von der Schinkelkirche

Schöne Ansichtskarten von der Schinkelkirche

Bischmisheim. Die Stiftung Schinkelkirche hat insgesamt zehn Ansichtskarten drucken lassen, die den zwischen 1822 und 1824 von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) errichteten Oktogonalbau in seiner ganzen Schönheit und klaren Formensprache zeigen

Bischmisheim. Die Stiftung Schinkelkirche hat insgesamt zehn Ansichtskarten drucken lassen, die den zwischen 1822 und 1824 von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) errichteten Oktogonalbau in seiner ganzen Schönheit und klaren Formensprache zeigen. Innen- und Außenansichten sind darunter, bemerkenswerte Details sind wiedergegeben, und auch das stimmungsvolle Umfeld der Kirche ist abgebildet. Die ausdrucksstarken Fotografien entstanden im Rahmen des großen Foto-Workshops zur Schinkelkirche, den die Stiftung vor zwei Jahren veranstaltet hat. Die ausgewählten zehn Postkartenmotive stammen von den Workshop-Teilnehmern Thomas Kunz, Ulrich Höfer, Klaus Hoffmann, Klaus Merfeld, Holger Bousonville und Delf Slotta. "Mit jeder versendeten Ansichtskarte wird unsere faszinierende Kirche in der Öffentlichkeit bekannter gemacht und zudem solche Menschen, die unsere Kirche noch nicht gesehen haben, dahin gehend motiviert, einmal nach Bischmisheim zu kommen", meinen Delf Slotta als Vorsitzender des Stiftungsrates und der Gemeindepfarrer Horst Gaevert. Die Stiftung Schinkelkirche hofft darauf, dass möglichst viele Bischmisheimer und Freunde des eindrucksvollen, denkmalgeschützten Kirchenbaus die neuen Schinkelkirche-Ansichtskarten erwerben. alDie Einzelkarte kostet 50 Cent, das Zehner-Set drei Euro. Die Karten sind im Gemeindebüro, in der Kirche und in Bischmisheimer Geschäften erhältlich.