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"Ziel ist es, möglichst viele Talente im Saarland optimal auszubilden"

"Ziel ist es, möglichst viele Talente im Saarland optimal auszubilden"

Saarlouis. Der TV Saarlouis ist im weiblichen Nachwuchsbereich der Jahrgänge 1993 bis 1995 eine Spielgemeinschaft mit dem Basketball-Internat Trier eingangen. Verantwortlich für dieses Projekt ist Dieter Kirsch, der Abteilungsleiter Basketball im TV Saarlouis. Die neu geschaffene Nachwuchs-Basketball-Bundesliga WNBL ist die höchste Spielklasse Deutschlands für die Leistungsstufe U 17

Saarlouis. Der TV Saarlouis ist im weiblichen Nachwuchsbereich der Jahrgänge 1993 bis 1995 eine Spielgemeinschaft mit dem Basketball-Internat Trier eingangen. Verantwortlich für dieses Projekt ist Dieter Kirsch, der Abteilungsleiter Basketball im TV Saarlouis. Die neu geschaffene Nachwuchs-Basketball-Bundesliga WNBL ist die höchste Spielklasse Deutschlands für die Leistungsstufe U 17. Sie ist aufgeteilt in vier Gruppen. Die SG TV Saarlouis/BIT Trier spielt in der Gruppe West mit sechs weiteren Mannschaften. Die Heimspiele der Spielgemeinschaft finden in Saarlouis statt. Die ersten drei Heimspiele werden in der Stadtgartenhalle ausgetragen, jeweils im Vorfeld der Bundesliga-Partien des deutschen Meisters TV Saarlouis. Sportlich verantwortlich für die Spielgemeinschaft sind Mariusz Dziurdzia, der Co-Trainer von René Spandauw bei der Bundesliga-Mannschaft des TV Saarlouis, und Michael Edringer von der TVG Trier. Die Spielgemeinschaft trainiert einmal wöchentlich gemeinsam in Trier. Am 24. August hat sie das Training aufgenommen. Im Kader der Spielgemeinschaft stehen mit Joana Meyer und Katharina Müller zwei Spielerinnen, welche auch im Bundesliga-Kader der Royals spielen. "Ich bin sehr froh über die Gründung der Spielgemeinschaft, weil diese die Möglichkeit gibt, jugendliche Talente an Bundesliga-Niveau heranzuführen. Ziel ist es, möglichst viele Talente im Saarland optimal auszubilden. Vielleicht sehen wir in Zukunft weitere Saarlouiserinnen in der Bundesliga," sagte Royals-Cheftrainer und U16-Bundestrainer Spandauw. "Dies ist ein weiterer Schritt zum Leistungs-Basketball auch im Jugendbereich. Ziel ist es, in der ersten Saison einen Play-Off-Platz zu erreichen, welcher den sicheren Klassenverbleib bedeuten würde. Da die meisten Spielerinnen nächste Saison noch in dieser Altersklasse spielen dürfen, wären alle Verantwortlichen mit einem vierten Gruppenplatz hoch zufrieden," erklärt Kirsch. red