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Wie man mit den Händen spricht

Wie man mit den Händen spricht

Lebach. Einen Vortrag über die "Deutsche Gebärdensprache und Gehörlosenkultur" hat die Volkshochschule Lebach am Donnerstag, 4. März, um 19.30 Uhr in Zusammenarbeit mit der Ruth-Schaumann-Schule für Gehörlose und Hörbehinderte in ihrem Programm

Lebach. Einen Vortrag über die "Deutsche Gebärdensprache und Gehörlosenkultur" hat die Volkshochschule Lebach am Donnerstag, 4. März, um 19.30 Uhr in Zusammenarbeit mit der Ruth-Schaumann-Schule für Gehörlose und Hörbehinderte in ihrem Programm. Unter dem Motto "Mit den Augen verstehen, mit den Händen sprechen" zeigen Peter Schaar und Isabelle Ridder, wie sich Menschen verständigen, die nicht hören können. Sie stellen die Deutsche Gebärdensprache vor und berichten auch aus persönlicher Erfahrung von der Situation gehörloser Menschen. Peter Schaar ist gehörlos. Er hält seinen Vortrag in Gebärdensprache. Isabelle Ridder ist Lehrerin an der Lebacher Ruth-Schaumann-Schule und Gebärdensprachdolmetscherin. Sie übersetzt den gebärdeten Vortrag in gesprochenes Wort. Treffpunkt ist die VHS Lebach, Schulzentrum, Dillinger Straße 67. Der Eintritt kostet drei Euro und geht als Spende an den Förderverein der Ruth-Schaumann-Schule. hth