Nach Treffen mit Anwohnern und Umweltschützern Umstrittene Bäume zwischen Ittersdorf und Felsberg werden jetzt doch gefällt – mit Einschränkungen

Ittersdorf · Das lange Bangen, ob der Wildwuchs hinter den Alleebäumen auf der Landstraße zwischen Ittersdorf und Felsberg gefällt werden sollen, hat ein Ende. Die Kettensägen haben losgelegt – aber mit Einschränkungen.

Auf dem Gau bei Ittersdorf lässt der Landesbetrieb für Straßenbau derzeit kleinere Straßenbnäume beseitigen und pflanzt gleichzeitig neue.

Auf dem Gau bei Ittersdorf lässt der Landesbetrieb für Straßenbau derzeit kleinere Straßenbnäume beseitigen und pflanzt gleichzeitig neue.

Foto: Ruppenthal

Das Bild der B405 zwischen Felsberg und Ittersdorf ist geprägt von den vielen Bäume, die entlang der Straße eine charakteristische Allee bilden. Auch in der Reihe dahinter befinden sich Bäume und Sträucher, die für ökologische Vielfalt sorgen. Zeitgleich bieten sie für Anwohner den perfekten Sonnen-, Sicht- und Windschutz. Doch genau diesen Wildwuchs – zumindest einen Teil davon – hat der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) jetzt beseitigt.