Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 22:20 Uhr

Lyrik aus Lothringen erleben

Gisingen. "Poesie aus Lothringen" heißt es am Freitag, 29. Mai, um 20 Uhr im Haus Saargau in Gisingen. Hans Jörg Schu wird in kurzen Porträts lothringische Autoren und Autorinnen von überregionaler Bedeutung vorstellen und anhand ausgewählter Texte einen Eindruck von deren literarischer Arbeit vermitteln

Gisingen. "Poesie aus Lothringen" heißt es am Freitag, 29. Mai, um 20 Uhr im Haus Saargau in Gisingen. Hans Jörg Schu wird in kurzen Porträts lothringische Autoren und Autorinnen von überregionaler Bedeutung vorstellen und anhand ausgewählter Texte einen Eindruck von deren literarischer Arbeit vermitteln. Die meisten von ihnen sind gebürtige Lothringer, einige haben nur zeitweilig in Lothringen gelebt und gearbeitet. Geschrieben haben sie teils in französischer, teils in deutscher Sprache, der Lyriker Ivan Goll in beiden. Das älteste Werk ist das Buch "Sibille" der Elisabeth von Lothringen, Gräfin zu Nassau und Saarbrücken. Die zeitgenössische Literatur ist mit Adrienne Thomas (St. Avold/Metz) und Roger Bichelberger (Forbach) vertreten. Interessante chauvinistische Antipoden sind Maurice Barrès und Ernst Moritz Mungenast. Ausgewählt wurden außerdem Hans Michael Moscherosch, François Rabelais, der vier Jahre Stadtarzt von Metz war, die Brüder Goncourt und das Autorenpaar Emile Erckmann/Alexandre Chatrian. Zur großen Weltliteratur zählen schließlich die ausgewählten Gedichte von Paul Verlaine und Arthur Rimbaud, mit deren Nachdichtungen der Abend höchst poetisch ausklingt. Der Eintritt ist frei. red