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KSO braucht noch Streicher und Bläser

KSO braucht noch Streicher und Bläser

Saarlouis. Das Kreis-Symphonie-Orchester (KSO) ist nach Pfingsten zwei Mal im näheren Umkreis zu hören: Am Freitag, 28. Mai, 20 Uhr in Pachten (Benefizkonzert in Maria Trost), und am Sonntag, 30. Mai, 18 Uhr in Wadgassen (Abteihof). Das KSO gibt es jetzt seit 45 Jahren, es ist gefragt, aber derzeit größerer Fluktuation unterworfen

Saarlouis. Das Kreis-Symphonie-Orchester (KSO) ist nach Pfingsten zwei Mal im näheren Umkreis zu hören: Am Freitag, 28. Mai, 20 Uhr in Pachten (Benefizkonzert in Maria Trost), und am Sonntag, 30. Mai, 18 Uhr in Wadgassen (Abteihof). Das KSO gibt es jetzt seit 45 Jahren, es ist gefragt, aber derzeit größerer Fluktuation unterworfen. "Leute ziehen weg, zum Beispiel", sagt der Vorsitzende, Klaus Pape. "Und zurzeit kommen nicht im gleichen Maß neue Musiker nach." Sprich: Das KSO lädt Musiker aus der Region ein, darüber nachzudenken, ob sie ins Ensemble passen könnten. Vielleicht, denkt Pape, traue sich der eine oder andere das Mitmachen einfach nicht zu - und das zu unrecht. Als "ambitioniertes Amateurorchester" kennzeichnet Pape das KSO. "Kein Elite-Ensemble, keine Profis, aber Amateurmusiker, die das Spielen ernst nehmen." Für Streicher wie Bläser hat das Orchester noch Platz. Ob sie ins KSO passen, können sie einfach ausprobieren: hingehen und mitspielen. Voraussetzung: ein Orchesterinstrument vernünftig beherrschen - aber was das bedeute, kann man selbst im Zusammenspiel leicht herausfinden, sagt Pape. Das "Ambitionierte" des KSO äußert sich auch darin, dass das Orchester unter einem professionellen Dirigat, zurzeit von Volker Christ, steht. weKontakt: Klaus Pape, Telefon (0 68 31) 7 41 02; Cornelia Nauhauser, Tel. (0 68 31) 8 90 05 00. Weitere Kontakte im Internet.