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"Journalisten als Zeitzeugen" berichten im Zeitungsmuseum Wadgassen

Gespräch : „Journalisten als Zeitzeugen“ im Zeitungsmuseum

ARD-Reporter Otto Deppe berichtet aus seinem Leben.

In der Reihe „Journalisten als Zeitzeugen“ im Deutschen Zeitungsmuseum Wadgassen spricht ARD- und SR-Reporter Otto Deppe über sein (Berufs-)Leben. Am Mittwoch, 27. November, um 19 Uhr, lädt das Deutsche Zeitungsmuseum zum 16. Gespräch in der Reihe ein. Mitveranstalter sind der Saarländische Journalistenverband und der Arbeitskreis SR-Geschichte. Die Moderation übernimmt Prof. Axel Buchholz.

Noch während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre begann Otto Deppe sich für den Rundfunk zu begeistern. 1963 wurde er freier journalistischer Mitarbeiter beim Saarländischen Rundfunk. Zwischen 1969 und 1972 wurde er als ARD-Hörfunkreporter für die Berichterstattung über das US-Raumfahrtprogramm eingesetzt. 1969 berichtete er live von der Mondlandung der Apollo 11 auf SR 1 Europawelle.

Von 1973 bis 1978 war Otto Deppe leitender Redakteur beim Saarländischen Rundfunk. 1975 bis 1995 war er Moderator verschiedener aktueller Hörfunksendungen auf der Europawelle, außerdem 1982/83 Moderator der ARD-Tagesthemen und von 1978 bis 2002 Moderator des Abendmagazins „Aktueller Bericht“. Zwischen 1989 und 2000 moderierte er das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“, von 1992 bis 2002 den „ARD-Ratgeber Reise“. Außerdem war er von 1975 bis 2002 Chefreporter Fernsehen des Saarländischen Rundfunks. Seit Juli 2002 ist er freiberuflicher Journalist und Medientrainer.

Der Eintritt ist frei.