Dietmar Kammer spendete 150 Mal Blut

Dietmar Kammer spendete 150 Mal Blut

Bei der kleinen Feierstunde im DRK-Heim in Hülzweiler fragte Vorsitzende Helga Rettler zunächst einmal jeden Gast, was er trinken möchte. Schließlich, erklärte sie, müssen die treuen Blutspender gehegt und gepflegt werden. Dem konnte Christoph Ernwein, Referent vom DRK-Blutspendedienst nur zustimmen. "Wir können so viele Plakate wie möglich in einem Ort aufhängen, doch wenn sie als erfahrene Spender jemanden beim nächsten Termin an die Hand nehmen, dann ist das die beste Werbung", sagte er. Nicht zuletzt, um das beste "Werbemittel" auch zukünftig zu erhalten, haben das DRK, aber auch der DRK-Ortsverein und auch die Gemeindeverwaltung vorgesehen, treue Spender für ihr Engagement zu ehren. Kaum glauben wollte Ortsvorsteher Georg Maringer, dass mit dem 59 Jahre alten Dietmar Kammer ein Spender geehrt wurde, der 150 Mal Blut gespendet hat. "Ich hatte immer den Wunsch, einen Auslöser gab es nicht, aber sobald ich 18 Jahre alt war, bin ich gleich zum ersten Termin hin", erzählte Kammer. Seine Spendenbereitschaft sei ungebrochen, auch zukünftig wolle er weitermachen, "da mir die Spende immer gut tut, es nie Probleme gab", sagte er. Wie wichtig die Spenden sind, betonte Ernwein. "Um die Folgen des demografischen Wandels aufzufangen, müssen wir die jungen Leute dazu bewegen, zur Blutspende zu gehen. Es brechen immer mehr ältere Spender weg, es kommen zu wenig junge nach", sagte er. Der nächste Blutspendetermin in Hülzweiler ist am Mittwoch, den 16. März, 15 bis 20 Uhr im Haus für Kultur und Sport. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich bei der Stefan-Morsch-Stiftung typisieren zu lassen.

Bei der kleinen Feierstunde im DRK-Heim in Hülzweiler fragte Vorsitzende Helga Rettler zunächst einmal jeden Gast, was er trinken möchte. Schließlich, erklärte sie, müssen die treuen Blutspender gehegt und gepflegt werden. Dem konnte Christoph Ernwein, Referent vom DRK-Blutspendedienst nur zustimmen. "Wir können so viele Plakate wie möglich in einem Ort aufhängen, doch wenn sie als erfahrene Spender jemanden beim nächsten Termin an die Hand nehmen, dann ist das die beste Werbung", sagte er. Nicht zuletzt, um das beste "Werbemittel" auch zukünftig zu erhalten, haben das DRK, aber auch der DRK-Ortsverein und auch die Gemeindeverwaltung vorgesehen, treue Spender für ihr Engagement zu ehren.

Kaum glauben wollte Ortsvorsteher Georg Maringer, dass mit dem 59 Jahre alten Dietmar Kammer ein Spender geehrt wurde, der 150 Mal Blut gespendet hat. "Ich hatte immer den Wunsch, einen Auslöser gab es nicht, aber sobald ich 18 Jahre alt war, bin ich gleich zum ersten Termin hin", erzählte Kammer. Seine Spendenbereitschaft sei ungebrochen, auch zukünftig wolle er weitermachen, "da mir die Spende immer gut tut, es nie Probleme gab", sagte er.

Wie wichtig die Spenden sind, betonte Ernwein. "Um die Folgen des demografischen Wandels aufzufangen, müssen wir die jungen Leute dazu bewegen, zur Blutspende zu gehen. Es brechen immer mehr ältere Spender weg, es kommen zu wenig junge nach", sagte er.

Der nächste Blutspendetermin in Hülzweiler ist am Mittwoch, den 16. März, 15 bis 20 Uhr im Haus für Kultur und Sport. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich bei der Stefan-Morsch-Stiftung typisieren zu lassen.

Zum Thema:

Auf einen BlickDie Ehrungen: Reinhold Bruch, Alfred Hector, Manfred Niemes (50 Spenden), Nicole Braun (60 Spenden), Beate Schommer, Walter Schwarz (90 Blutspenden), Rudi Rupp, Bernd Rupp, Eugen Leidinger (100 Spenden), Dietmar Kammer (150 Spenden). cim

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