Jazzdance Am Ende hellen sich die Mienen doch noch auf

Schwalbach · Der große Befreiungsschlag gelang nicht, aber das Ergebnis des Heimturniers lässt die Tänzerinnen der Schwalbacher Formation „Subsequent“ hoffen, auch im kommenden Jahr erstklassig zu tanzen.

 Mit ihrem Stück gewann „Subsequent“ vor heimischer Kulisse das kleine Finale und wurde Achter. Damit kann der direkte Abstieg beim Saisonfinale noch aus eigener Kraft vermieden werden und sich das Team in die Relegation retten.

Mit ihrem Stück gewann „Subsequent“ vor heimischer Kulisse das kleine Finale und wurde Achter. Damit kann der direkte Abstieg beim Saisonfinale noch aus eigener Kraft vermieden werden und sich das Team in die Relegation retten.

Foto: Oliver Morguet

Enttäuschung bei der Formation „Subsequent“ des TV Schwalbach und ihrem Anhang. Auch vor heimischer Kulisse mit zahlreichen Fans hat die Formation beim dritten Turnier der ersten Bundesliga im Jazz- und Moderndance/Contemporary (JMC) das große Finale verpasst. Wie bei den ersten beiden Veranstaltungen in Bobstadt und Wilsdruff musste das Team im kleinen Finale um die Plätze acht bis zehn antreten. Nach einer guten Leistung im kleinen Finale hellten sich die Mienen im Schwalbacher Lager dann aber deutlich auf. Dreimal die Eins und zweimal die Zwei – das reicht nach zwei neunten Plätzen diesmal für Rang acht. Und das lässt – zumindest theoretisch – die Chance offen, sich im letzten Turnier am 1. Juni in Frankfurt-Zeilsheim noch in die Relegation zu retten.