"Schuften, um zu leben"

Schmelz. Wolfgang Fries aus Schmelz-Limbach hat sein viertes Buch veröffentlicht. Nach seiner Elbe-Trilogie hat er jetzt einen Roman (260 Seiten) geschrieben mit dem Titel "Schuften, um zu leben". Die Lesung findet am Mittwoch, 10. Oktober, 19.30 Uhr, in der Bettinger Mühle statt.Zum Inhalt: Elsass-Lothringen 1870, eine Bergmannsfamilie kämpft ums Überleben

Schmelz. Wolfgang Fries aus Schmelz-Limbach hat sein viertes Buch veröffentlicht. Nach seiner Elbe-Trilogie hat er jetzt einen Roman (260 Seiten) geschrieben mit dem Titel "Schuften, um zu leben". Die Lesung findet am Mittwoch, 10. Oktober, 19.30 Uhr, in der Bettinger Mühle statt.Zum Inhalt: Elsass-Lothringen 1870, eine Bergmannsfamilie kämpft ums Überleben. Armut und Hunger sind an der Tagesordnung. Der einzige Arbeitsplatz in dem kleinen Dorf mit ein paar armen Leidensgenossen ist eine Kohlengrube. Nach Ende des deutsch-französischen Krieges 1870/71 wandert die Familie Andre Gerament mit der Familie eines Freundes ins Saarland aus. Dort kommen sie auf dem Hof der Familie Jakob Larnes unter. Gerament wird Bauer, während sein Freund und Geraments ältester Sohn auf der Grube "Von der Heydt" als Bergleute anfangen.

Fries wurde 1943 in Hamburg während des Krieges geboren. Seine Mutter starb, als er zwei Jahre alt war. Bis 1948 lebte er bei seinen Großeltern in Hamburg, wo ihn sein Vater nach seiner Gefangenschaft im Winter 1948 abholte. So kam er ins Saarland. Fries' Geschichten sind frei erfunden.

Umrahmt wird die Lesung mit dem Chorgesang der Bergmannsbuben aus Schmelz. red

Das Buch ist erhältlich in der Buchhandlung Hell in Lebach, bei Schreibwaren Hesedenz, im Haarsalon Heidi in Limbach und in der Gaststätte Maulwurf in Gresaubach.