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Schmelzer müssen mehr für ihre Hunde und das Abwasser zahlen

Schmelzer müssen mehr für ihre Hunde und das Abwasser zahlen

Hundebesitzer in Schmelz müssen ab kommendem Jahr höhere Steuern für ihre Vierbeiner zahlen. Das beschloss der Gemeinderat mehrheitlich. Erhöht werden auch die Abwassergebühren. Demnach beträgt für die Zeit von 2016 bis 2018 die neu eingeführte Grundgebühr vier Euro pro Monat und Anschluss, die Schmutzwassergebühr wird erhöht auf 3,42 Euro pro Kubikmeter, abgesenkt wird allerdings die Niederschlagswassergebühr auf 0,56 Euro pro Quadratmeter. Einstimmig beschloss der Gemeinderat den Wirtschaftsplan für 2016. Festgesetzt wurde der Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung, die im Wirtschaftsjahr 2016 zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, auf 1,8 Millionen Euro. Die CDU-Fraktion stellte in der Sitzung den Antrag, einen Kreisverkehr im Bereich der neu geplanten Primsbrücke zwischen Primsweiler und Hüttersdorf an der Körpricher Straße zu errichten. Einstimmig beschloss der Gemeinderat, die Verwaltung damit zu beauftragen, den Dialog mit dem Landesbetrieb für Straßenbau zu suchen und die Anregungen und Vorschläge der Ortsräte von Primsweiler und Hüttersdorf sowie die Anregungen und Bedenken der betroffenen Anlieger an den Landesbetrieb weiterzugeben. Teurer Badesspaß

Hundebesitzer in Schmelz müssen ab kommendem Jahr höhere Steuern für ihre Vierbeiner zahlen. Das beschloss der Gemeinderat mehrheitlich. Erhöht werden auch die Abwassergebühren. Demnach beträgt für die Zeit von 2016 bis 2018 die neu eingeführte Grundgebühr vier Euro pro Monat und Anschluss, die Schmutzwassergebühr wird erhöht auf 3,42 Euro pro Kubikmeter, abgesenkt wird allerdings die Niederschlagswassergebühr auf 0,56 Euro pro Quadratmeter.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat den Wirtschaftsplan für 2016. Festgesetzt wurde der Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung, die im Wirtschaftsjahr 2016 zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, auf 1,8 Millionen Euro.

Die CDU-Fraktion stellte in der Sitzung den Antrag, einen Kreisverkehr im Bereich der neu geplanten Primsbrücke zwischen Primsweiler und Hüttersdorf an der Körpricher Straße zu errichten. Einstimmig beschloss der Gemeinderat, die Verwaltung damit zu beauftragen, den Dialog mit dem Landesbetrieb für Straßenbau zu suchen und die Anregungen und Vorschläge der Ortsräte von Primsweiler und Hüttersdorf sowie die Anregungen und Bedenken der betroffenen Anlieger an den Landesbetrieb weiterzugeben.

Teurer Badesspaß

Einstimmig stimmte der Gemeinderat auch der Jahresbilanz des Heidebades zu. Fast 600 000 Euro Minus verursachte das Bad. Das Geld muss von der Kommune aufgebracht werden.