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Rotes Kreuz ehrt in Schmelz seine stillen Helfer

Rotes Kreuz ehrt in Schmelz seine stillen Helfer

Schmelz. Täglich werden weit mehr als 800 Blutkonserven in den Krankenhäusern von Rheinland-Pfalz und Saarland benötigt. Ohne die Unterstützung durch die zahlreichen freiwilligen und unentgeltlichen Spenden ist dies undenkbar

Schmelz. Täglich werden weit mehr als 800 Blutkonserven in den Krankenhäusern von Rheinland-Pfalz und Saarland benötigt. Ohne die Unterstützung durch die zahlreichen freiwilligen und unentgeltlichen Spenden ist dies undenkbar. Auch die Unterstützung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des DRK, ohne welche die Durchführung der Blutspendetermine unmögliche wäre, stößt auf Dank und Anerkennung.Im Schnitt nehmen in Schmelz an einem Termin zwischen 140 und 160 Personen aus allen Altersschichten teil. Auch die Termine bei den Nachbar-Ortsvereinen Limbach und Hüttersdorf sind lobenswert stark besucht.

Auch wenn es für viele schon zur Routine geworden ist, zum Aderlass zu erscheinen, sollte sich jeder Spender darüber bewusst sein, dass dies im eigentlichen Sinn viel mehr bedeutet. Mit einer Spende kann laut Christoph Ernwein, Referent des saarländischen Blutspendedienstes, drei bis vier Menschen geholfen werden. Nicht zuletzt bedeutet dies, das eigene Leben zu retten, da jede einzelne Konserve genau untersucht wird.

Als Dank und Anerkennung für die Dienste zum Wohl der Mitmenschen wurden insgesamt 45 Frauen und Männer für zehn, 25, 40, 50, 60 und 75 Blutspenden geehrt. Ihnen wurden Urkunden und Präsente überreicht. red/ab