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Marienkapelle erstrahlt in neuem Glanz

Marienkapelle erstrahlt in neuem Glanz

Limbach. In neuem Glanz erstrahlt die Kapelle neben der Limbacher Pfarrkirche St. Willibrord. Die Frauengemeinschaft um Vorsitzende Monika Scherer hat sich mit vielen Helfern dafür eingesetzt, dass die 1957/58 erbaute Kapelle wieder in einem würdigen Zustand ist. Erbaut wurde die Marien-Verehrungsstätte von Frieda Lauermann, Josef Brachmann und Johann Paulus

 Die Frauengemeinschaft Limbach hat diese kleine Marienkapelle hinter der Kirche renoviert. Foto: Andreas Engel
Die Frauengemeinschaft Limbach hat diese kleine Marienkapelle hinter der Kirche renoviert. Foto: Andreas Engel

Limbach. In neuem Glanz erstrahlt die Kapelle neben der Limbacher Pfarrkirche St. Willibrord. Die Frauengemeinschaft um Vorsitzende Monika Scherer hat sich mit vielen Helfern dafür eingesetzt, dass die 1957/58 erbaute Kapelle wieder in einem würdigen Zustand ist. Erbaut wurde die Marien-Verehrungsstätte von Frieda Lauermann, Josef Brachmann und Johann Paulus. Die Pfarrei Limbach unternahm meist zwei jährliche Wallfahrten nach Banneux. Lauermann wollte ein Klein-Banneux in ihrem Ort schaffen. So entstand die kleine Kapelle neben dem Gotteshaus, wo früher täglich der Rosenkranz gebetet wurde. Frieda Lauermann starb 1982 und niemand zeigte sich mehr verantwortlich. Antonia Backes hielt die Gnadenstätte so gut es ging in Schuss, bis die kfd sich ihrer annahm. Malerarbeiten, die Restaurierung der Madonna, die Anlage — all dies wurde meist von örtlichen Sponsoren finanziert. Zwei Bänke sollen noch aufgestellt werden. Am 28. Juni wurde die Kapelle "Ich bin die Jungfrau der Armen" durch Pastor Ernst Theobald neu eingesegnet. Und wie es der Zufall will, hat Julia Simmet ihre Ausbildung in einem Limbacher Blumengeschäft beendet: Ihr Gesellenstück hat sie der Muttergottes zu Füßen gelegt. kü