Aufatmen nach 33 Monaten der Rundum-Sanierung

Aufatmen nach 33 Monaten der Rundum-Sanierung

Nach einer Bauzeit von 33 Monaten sind die Gresaubacher und die Goldbacher Straße von Grund auf erneuert. Über 2,6 Millionen Euro wurden investiert. Neben der Fahrbahnsanierung und der Erneuerung der Gehwege wurden auch alle Leitungen erneuert.

Viel Lob gab es von Bürgermeister Armin Emanuel bei der offiziellen Eröffnung der Gresaubacher und der Goldbacher Straße in Schmelz . Lob nicht nur dafür, dass die Bauzeit um drei Monate unterschritten wurde, die ausführenden Firmen Hand in Hand gearbeitet hätten und die Kosten nicht überschritten wurden. Emanuel bedankte sich auch bei den Anwohnern, die durch die Sperrungen, durch Schmutz und Lärm oft belästigt und eingeschränkt wurden. Der Verwaltungschef wies auch darauf hin, dass es noch keine Endabrechnung gebe. Somit könne er den Anwohnern auch nicht die Summe nennen, die sie im Zuge der Ausbausatzung zahlen müssen. 33 Monate lang wurde in drei Bauabschnitten gearbeitet. Neben den ausführenden Firmen Dittgen Bau und Junk Bau waren auch die Gemeinde selbst, das Gemeindewasserwerk, der Landesbetrieb für Straßenwesen, das Ingenieurbüro Biwer Consult, Energis, Kabel Deutschland und Innexio am Projekt beteiligt.

2,64 Millionen Euro wurden investiert, 850 Meter Kabel verbaut, 660 Meter Wasserleitungen, 2500 Meter Kabel sowie jeweils 1500 Meter Rinnen und Borden verlegt. 25 Abwasserschächte wurden gesetzt, 350 Hausanschlüsse installiert, 7500

Tonnen Schotter verarbeitet, 5000 Kubikmeter Asphalt aufgetragen und 2000 Quadratmeter Pflaster verlegt. Damit vor allem in der Gresaubacher Straße nicht mehr gerast werden kann, wird Anfang August die Fahrbahn eingeschnürt, das heißt, Beruhigungsinseln werden installiert.

Als nächste große Maßnahme, erklärte der Verwaltungschef, werden im nächsten Jahr die Markt- und die Zerrstraße saniert.