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Wie es um das Weltklima bestellt ist und was jeder dafür tun kann

Saarwellingen. Was hat Salz mit dem Klimawandel zu tun? Warum kostet die Rettung des Planeten nicht die Welt? Wie kann mein eigener Handabdruck das Klima schützen? Diese und noch mehr Fragen beantwortet die Ausstellung "Klima? Wandel. Wissen!" vom 24. Juni bis zum 17. Juli im Atelier Mario Andruet, Bilsdorfer Straße 28, in Saarwellingen . Eröffnung ist am Freitag, 24. Juni, um 19 Uhr. Die Ausstellung informiert, teilt das Atelier Andruet mit, über den aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC). red

Was hat Salz mit dem Klimawandel zu tun? Warum kostet die Rettung des Planeten nicht die Welt? Wie kann mein eigener Handabdruck das Klima schützen? Diese und noch mehr Fragen beantwortet die Ausstellung "Klima? Wandel. Wissen!" vom 24. Juni bis zum 17. Juli im Atelier Mario Andruet, Bilsdorfer Straße 28, in Saarwellingen . Eröffnung ist am Freitag, 24. Juni, um 19 Uhr. Die Ausstellung informiert, teilt das Atelier Andruet mit, über den aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC).


Von Ernährung bis Energie

Experten der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch haben die Ergebnisse aufbereitet. Die wichtigsten Themenfelder sind: Ernährung und Landwirtschaft, der Meeresspiegelanstieg, Wirtschaft und Klimaschutz sowie Energie. So eindringlich die Warnungen des IPCC auch sind, die Wissenschaftler machen klar: Es ist noch nicht zu spät zum Gegensteuern - und jeder kann dabei mithelfen.



Einen eigenen Standpunkt beziehen im Bezug zur Ausstellung die umweltkritischen Kunstwerke von Mario Andruet, die die Dringlichkeit des Klimawandels visuell hervorheben.

Zur thematischen Eröffnung konnte aus der Saarwellinger Partnergemeinde Bourbon-Lancy Daniel Clement (Association Bourgogne Énergies Renouvelable) gewonnen werden. Bereits 2015 wurden auf dem G7-Gipfel in Deutschland, der Verabschiedung der Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und vor allem mit dem Weltklimagipfel im Dezember in Paris wichtige Weichenstellungen in der Klimapolitik getroffen. Die Weltgemeinschaft hat am Ende des Jahres ein neues globales Klimaabkommen verabschiedet, das die globale Erwärmung auf unter zwei Grad begrenzen soll.

Die Ausstellung stammt von Germanwatch, einer unabhängigen Umwelt- und Entwicklungsorganisation. Sie setzt sich ein für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen auf der Erde.