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Sechs Parteien wollen in Saarwellingen in den Rat

Saarwellingen. 13 883 Menschen leben in der Gemeinde Saarwellingen (Stand: 30. August 2007). Sie verteilen sich auf drei Ortsteile: auf Saarwellingen (8210 Einwohner), Schwarzenholz (3105) und Reisbach (2568). 41,7 Quadratkilometer Gemarkungsflächen gehören zur Gemeinde, sie verteilen sich auf Lagen in 187 bis 332 Metern Höhe über Normalnull (NN)

Saarwellingen. 13 883 Menschen leben in der Gemeinde Saarwellingen (Stand: 30. August 2007). Sie verteilen sich auf drei Ortsteile: auf Saarwellingen (8210 Einwohner), Schwarzenholz (3105) und Reisbach (2568). 41,7 Quadratkilometer Gemarkungsflächen gehören zur Gemeinde, sie verteilen sich auf Lagen in 187 bis 332 Metern Höhe über Normalnull (NN). Die geographische Lage der Gemeinde gibt sie selbst auf ihrer Internetseite folgendermaßen an: 4922' nördlicher Breite, 648' östlicher Länge.Bürgermeister der Gemeinde Saarwellingen ist seit dem 1. Januar 2004 Michael Philippi. Der Gemeinderat hat 33 Mitglieder. Die politischen Kräfte im Rat haben sich seit der vergangenen Kommunalwahl im Jahr 2004 leicht verschoben: Bei gleich gebliebener Kopfzahl entfallen aktuell 13 Sitze auf die SPD (ursprünglich nach der Wahl waren es 14), zwölf entfallen auf die CDU (nach der Wahl 2004 waren es 13), die FWG hat heute sieben (2004: sechs) Sitze, die Linken sind mit einem Mitglied im Gemeinderat vertreten (2004 war die Partei gar nicht vertreten).Neben Familien, die sich in vielen Neubaugebieten niederlassen können (Hülzweiler Pfad, Krumme Längt, Bahnt, Neugeländ, Marktplatz Schwarzenholz, Campus Nobel mit insgesamt 424 Baustellen), zieht es auch Gewerbebetriebe in die Gemeinde Saarwellingen. Nach Angaben der Verwaltung sind es derzeit 750, die ihren Sitz in einem der ausgewiesenen Gewerbe- und Industriegebiete haben. 114 Hektar stehen ihnen zur Verfügung, 2430 Arbeitsplätze gibt es insgesamt in diesen Gebieten: im Industriegebiet Dickenwald, im Gewerbegebiet John, im Gewerbegebiet Langwies, im Industriepark Saarwellingen und erst wenige auf dem Campus Nobel. Letztere Fläche fürs kombinierte Wohnen und Arbeiten ist noch in der Entwicklung. Einige Betriebe und etwas mehr Wohnhäuser stehen allerdings schon, weitere Bauplätze sind in der Vermarktung. red/mcs