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Gut gemacht
Respekt für diese Teamleistung

FOTO: SZ / Robby Lorenz
Die Gemeindeverwaltung hat ihre Hausaufgaben gemacht. Keine zwei Wochen nach dem Unwetter sind die Schäden auf kommunaler Ebene geschätzt, erste Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Lösung präsentiert und die Finanzierung über die Versicherung geklärt. Von Oliver Spettel

Für die Bürger wurde eine Hotline eingerichtet, die Schäden am Privateigentum sind gesammelt. Betroffene werden bei Anträgen auf schnelle Hilfen unterstützt. So soll es sein. Neben den freiwilligen Helfern haben sich auch die Mitarbeiter im Rathaus und die Verwaltungsspitze ein „Dankeschön“ verdient. Sie haben ruhig und besonnen, dabei trotzdem zügig, reagiert und agiert. Sie wussten, was zu tun ist – und das sicherlich auch ohne den Fragenkatalog, den das grüne Ratsmitglied Michael Schneider am zweiten Werktag nach dem Unwetter an die Verwaltung und die Presse richtete.