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Neunmonatige Bauarbeiten an der Ellbachtalbrücke

Neunmonatige Bauarbeiten an der Ellbachtalbrücke

Mit erheblichen Störungen muss auf der Autobahn A 8 bis Mittwoch, 2. März, in Fahrtrichtung Karlsruhe gerechnet werden. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Abschnitt zu umfahren.

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) setzt zurzeit die Ellbachtalbrücke auf der Autobahn A 8 zwischen den Anschlussstellen (AS) Saarwellingen (13) und Nalbach (12) instand. Betroffen ist ein Streckenabschnitt von 1000 Metern Länge. Die Gesamtbauzeit für die Baumaßnahme beträgt neun Monate. Sie ist in vier Bauabschnitte (BA) unterteilt.

Zu Beginn des ersten BA wird die Verkehrsführung auf einer Länge von 1000 Metern nur in Fahrtrichtung Karlsruhe eingeschränkt. Dort steht nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Der Eingriff in die Verkehrsführung beginnt 400 Meter hinter der Autobahnauffahrt Nalbach in Fahrtrichtung Karlsruhe. Die Richtungsfahrbahn Luxemburg bleibt unberührt. Vorgesehen ist die Erneuerung der Asphaltdeckschicht auf dem Bauwerk. Die Arbeiten werden in Abhängigkeit von der Witterung bis Mittwoch, 2. März, 17 Uhr, andauern. Der LfS rechnet während dieser Zeit insbesondere im Berufsverkehr mit erheblichen Störungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, mehr Fahrzeit einzuplanen, auf verkehrsarme Zeiten auszuweichen oder den betroffenen Straßenabschnitt nach Möglichkeit zu meiden und weiträumig zu umfahren.

Der zweite Bauabschnitt beginnt voraussichtlich am Mittwoch, 2. März, und wird witterungsabhängig bis zum 26. März andauern. In dieser Zeit wird die Verkehrsführung auf einer Länge von 1000 Metern auf beiden Richtungsfahrbahnen eingeschränkt. Der Eingriff in Fahrtrichtung Karlsruhe beginnt weiterhin 400 Meter hinter der Autobahnauffahrt Nalbach und in der Gegenrichtung Dillingen unmittelbar hinter der AS Saarwellingen. Hierbei wird der Verkehr auf beiden Richtungsfahrbahnen zweistreifig eingerichtet. Auf beiden Richtungsfahrbahnen stehen dann jeweils eine Normalfahrspur in einer Breite von 3,25 Metern und eine Überholspur in einer Breite von drei Metern zur Verfügung. Nennenswerte Verkehrsbeeinträchtigungen sind somit nicht zu erwarten. Die Überholspuren werden als Baustraße für die Einrichtung der Mittelstreifenüberfahrten genutzt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustelle mit besonderer Vorsicht zu passieren. In die Gesamtmaßnahme investiert der LfS rund 1,67 Mio. Euro aus Bundesmitteln.