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Informationen zur Entschädigung von IGAB und Stabsstelle

Informationen zur Entschädigung von IGAB und Stabsstelle

Der Landesverband der Bergbaubetroffenen verzeichnet ein ungebrochenes Interesse am Entschädigungsverfahren nach Paragraph 906, das der Verband für die Bergbaubetroffenen in der Region Saarwellingen/Nalbach/Lebach und Hülzweiler im Vergleich mit der RAG durchgesetzt hat.

Lebach/Saarwellingen. Der Landesverband der Bergbaubetroffenen verzeichnet ein ungebrochenes Interesse am Entschädigungsverfahren nach Paragraph 906, das der Verband für die Bergbaubetroffenen in der Region Saarwellingen/Nalbach/Lebach und Hülzweiler im Vergleich mit der RAG durchgesetzt hat. So reißt die Nachfrage nach Anträgen für eine Entschädigung nicht ab. Über 2000 Anträge sind nach Auskunft des Verbandes allein in der ersten Woche nach Inkrafttreten des Vergleiches ausgegeben worden. Wegen der hohen Nachfrage und des erhöhten Informationsbedarfs beim Ausfüllen der Formulare veranstaltet der Landesverband zwei Informationsabende: Am heutigen Dienstag, 5. Juni, in der Lebacher Stadthalle und am Mittwoch, 6. Juni, in Saarwellingen Festhalle. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.Die Stabsstelle Bergschäden beim Wirtschaftsministerium weist darauf hin, dass jeder aus den einbezogenen Ortschaften, der will, sich die Regelung "zu eigen und auf deren Grundlage die Entschädigungspauschale gegenüber der RAG geltend machen" kann. Auch die Stabsstelle hält den Informationsbedarf für hoch. Zu Antragsberechtigung und -verfahren und zu vielen rechtlichen Details gebe es immer wieder Fragen, die objektiv und fachlich fundiert beantwortet werden müssen. Die Stabsstelle stehe auch hier mit Rat und Tat kostenlos zur Verfügung. nic/pum

Die Kontaktdaten der Stabsstelle: Telefon (0 68 81) 9 28-1 28, Fax: -1 18; Mail: stabsstelle-bergbau@wirtschaft.saarland.de.