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Vorträge widmen sich saarländischer Gegenwarts-Kunst

Saarlouis. Im Mittelpunkt der Kunstgeschichte-Reihe der Volkhochschule (VHS) Saarlouis - in diesem Semester in Kooperation mit dem Museum Haus Ludwig - steht die Kunst im Saarland zwischen 1947 und 2017. Anlass ist die 11. Landeskunstausstellung Saarart11. Sie vermittelt vom 28. April an einen Eindruck von der Vielfalt und Qualität des gegenwärtigen saarländischen Kunstschaffens. red

Im Mittelpunkt der Kunstgeschichte-Reihe der Volkhochschule (VHS) Saarlouis - in diesem Semester in Kooperation mit dem Museum Haus Ludwig - steht die Kunst im Saarland zwischen 1947 und 2017. Anlass ist die 11. Landeskunstausstellung Saarart11. Sie vermittelt vom 28. April an einen Eindruck von der Vielfalt und Qualität des gegenwärtigen saarländischen Kunstschaffens.


Fünf Vorträge der VHS Saarlouis sollen zur Kunstszene der Gegenwart hinleiten, dafür werden die regionalen Entwicklungslinien der letzten 70 Jahre vorgestellt. So wurden mehrere Generationen von Künstlern in ihrem Schaffen geprägt durch eine vom Bauhaus inspirierte Saarbrücker Lehre, die von Boris Kleint angeregt, durch Oskar Holweck umgesetzt, von Jo Enzweiler und Sigurd Rompza weitergeführt wurde. Dazu haben sich in den letzten Jahren weitere wichtige Einflüsse gesellt; so ist ein enorm lebendiges Bild saarländischer Kunst entstanden.

Start der Reihe ist morgen, Dienstag, 4. April, 15 Uhr, mit dem Thema "Grundlagen bis 1960: Saarländische Kunst in der frühen Nachkriegszeit - Boris Kleint, Frans Masereel, Otto Steinert, Clüsserath, Holweck" im Theater am Ring. Ohne Gebühr.



Info: VHS Saarlouis, Tel. (0 68 31) 69 89-030.