Squashclub Saarlouis schafft sensationell den Aufstieg in die Regionalliga

Squash : Squashclub Saarlouis schafft die Regionalliga-Rückkehr

Sie haben es geschafft: Den Squash-Spielern des 1. SC Saarlouis ist souverän die sofortige Rückkehr in die Regionalliga gelungen. Der letzte Oberliga-Spieltag fand für neun von zehn Teams gemeinsam im Squashcenter in Güdingen statt.

Der Tabellenzweite Saarlouis stand schon mit einem Bein in der Regionalliga, hatte aber an diesem Spieltag noch den Spitzenreiter aus St. Wendel und den Tabellenletzten von Rhein-Neckar III als Gegner und benötigte noch zwei Punkte, um den Aufstieg klarzumachen.

Diese Punkte holten die ohne Marius Röttgerding angetretenen Saarlouiser Nathan Sneyd, Oliver Müller, Rudolf Fries und Marc Graner dann völlig überraschend gegen Tabellenführer St. Wendel. Graner gewann in fünf immens spannenden Sätzen gegen Alexander Klein nach mehrfacher Verlängerung mit 3:2, Fries hatte gegen James Coughlan leichtes Spiel mit drei glatten Sätzen, Müller war dem ehemaligen Saarlouiser Roland Laures zwar in drei Sätzen unterlegen, jeder Satz war aber bis zum Schluss spannend. Für den Sieg-Punkt sorgte der Neuseeländer Sneyd in einem spannenden hochklassigen 3:1 gegen Ex-Bundesligaspieler Philipp Weinthal aus St. Wendel.

Da auch das Spiel gegen Rhein-Neckar gewonnen wurde (klar mit 4.0), belegt der Squashclub Saarlouis in der Abschlusstabelle mit vier Punkten Rückstand auf St. Wendel, aber auch vier Punkten Vorsprung auf den SC Stroke Eleven Saarbrücken den zweiten Platz, der zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigt.

Die zweite Mannschaft hingegen verlor ihre Heimspiele gegen Mainz II und Heidenkopf Saarbrücken II.

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