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Squash
Squash: Saarlouis macht es spannend

Saarlouis. Die Akteure des 1. Squash-Clubs Saarlouis boten am zweiten Oberliga-Spieltag hochklassigen und spannenden Sport – wurden dafür am Ende aber nur teilweise belohnt. red

Gegen den SC Bornheim gingen gleich drei der vier Akteure über die volle Distanz von fünf Sätzen. Das Ergebnis war ein Unentschieden mit positivem Satzverhältnis – und eine Ausbeute von zwei Punkten. Hervorzuheben ist der Vier-Satz-Sieg des jungen Rudolf Fries gegen Routinier Christoph Müller. Fries gewann nach überragender Leistung in dreien der vier Sätze deutlich. Für das Remis sorgte schließlich André Damde mit einem Fünf-Satz-Sieg.


Im zweiten Spiel gegen den SRC Wiesental aus St. Ingbert setzte es dagegen eine 1:3 Niederlage. Auch hier war es Damde, der in fünf spannenden Sätzen seinen Gegner Thorsten Kubera bezwang. Marc Graner, Rudolf Fries und Oliver Müller hielten gegen ihre Gegner zwar mit, konnten aber nur Sätze, nicht aber ein gesamtes Spiel für sich verbuchen.

Zum Saisonstart hatte Saarlouis eine Woche zuvor in Koblenz ersatzgeschwächt einen 3:1-Sieg gegen die Gastgeber des SC Koblenz II gefeiert. Arthur Müller, Graner und Fries sorgten für die nötigen Punkte. Im zweiten Spiel des Tages unterlagen die Kreisstädter dem SRC Illtal II mit 0:4. In der Tabelle sind sie nach vier Spielen Siebter.



Die zweite Mannschaft des 1. SC Saarlouis musste in der Verbandsliga nach St. Wendel. Dort gab es gegen die SF Idar-Oberstein II einen 3:1-Erfolg. Stephan Bies und Christian Brachmann gewannen ihre Spiele in vier Sätzen. Arthur Müller zeigte gegen Robert Yaghoubi ein Spiel auf des Messers Schneide. Der fünfte Satz ging in die fünfmalige Verlängerung – mit dem glücklicheren Ende für den Saarlouiser. Gegen St. Wendel II gab es jedoch eine 1:3 Niederlage.