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| 21:23 Uhr

Jugendtrainiert
So gut war seit 20 Jahren keine Mannschaft mehr

Die erfolgreichen Basketballer des Max-Planck-Gymnasiums
Die erfolgreichen Basketballer des Max-Planck-Gymnasiums FOTO: Haab/Schule
Saarlouis. Jugend trainiert für Olympia: Basketballer des Saarlouiser Max-Planck-Gymnasiums belegen beim Bundesfinale in Berlin sensationell Rang sechs

Das Team des Saarlouiser Max-Planck-Gymnasiums hat beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin für die beste Platzierung einer saarländischen Basketball-Mannschaft seit vielen Jahren gesorgt. Nach der souverän gewonnenen Saarlandmeisterschaft sorgten die Saarlouiser auch beim Bundesfinale der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2003 bis 2006) für viel Furore. „Der sechste Platz ist die höchste Platzierung einer saarländischen Mannschaft seit 20 Jahren und angesichts der hochqualifizierten Gegner schon fast sensationell“, schreibt die Schule in einer Pressemitteilung.

Dabei war die Gruppenauslosung, welche gleich zwei Sportgymnasien bereithielt, gar nicht so günstig verlaufen. Nach dem gewonnenen Auftaktmatch gegen Brandenburg ging es in Spiel zwei gegen den späteren Finalteilnehmer aus Frankfurt, die Carl-von-Weinberg-Schule. Hier war das MPG chancenlos, womit klar war: Wollte man die Vorrunde überstehen, musste das letzte Gruppenspiel gegen das Sportgymnasium Chemnitz gewonnen werden. Eine schwere Aufgabe, die aber in beeindruckender Art und Weise gelöst wurde. Von Betreuer Tobias Faust und Trainer Rouven Behnke bestens eingestellt gewann Saarlouis mit 45:35.

In der Zwischenrunde war dann im ersten Spiel der spätere Bundessieger, das Pascal-Gymnasium aus Münster, der Gegner. Auch hier gab es für Saarlouis erwartungsgemäß nichts zu holen. Um eine Platzierung unter den besten sechs zu erreichen, musste nun das Spiel gegen Schleswig-Holstein gewonnen werden, was nach einer hart umkämpften Partie letztendlich mit 40:34 auch eindrucksvoll gelang. Im Spiel um Platz fünf war dann gegen das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin die Luft raus, Saarlouis unterlag mit 24:64. Platz sechs ist dennoch aller Ehren wert, weil sich für das Bundesfinale mittlerweile fast ausschließlich Sportgymnasien mit Schwerpunkt­sportarten und entsprechender Förderung qualifizieren konnten.

Für das MPG spielten: Johannes und Simon Görgen, Simon Haupert, Maximilian Kneip, Fabian Lackas, Maximilian Langenfeld, Matteo Schwarz, Fynn Thiedemann und Marius Winter.