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Saarstern Schwarzenholz hebt erneut ab

Saarstern Schwarzenholz hebt erneut ab

Schwarzenholz. "Boeing Boeing", eine Komödie in drei Akten von Marc Camoletti, bringt Saarstern Schwarzenholz am Samstag, 22. Januar, nochmals auf die Bühne: "Die Vorzeichen standen ja schon gut, aber niemals glaubten wir, dass unsere Aufführung von "Boeing Boeing" zu einem solchen Erfolg werden würde", sagt Thomas Sauer, der Spielleiter der Saarsterne

Schwarzenholz. "Boeing Boeing", eine Komödie in drei Akten von Marc Camoletti, bringt Saarstern Schwarzenholz am Samstag, 22. Januar, nochmals auf die Bühne: "Die Vorzeichen standen ja schon gut, aber niemals glaubten wir, dass unsere Aufführung von "Boeing Boeing" zu einem solchen Erfolg werden würde", sagt Thomas Sauer, der Spielleiter der Saarsterne."Wer die Premiere verpasst hat, kann also jetzt seine Chance nutzen und den zweiten Start von Boeing Boeing besuchen. Wegen der hohen Nachfrage wird es in der Schulze-Kathrin-Halle diese Zusatzvorstellung geben. Dabei kommen auch die neu angeschafften Bühnenmikrofone zum Einsatz." Die Vorstellung beginnt um 20.15 Uhr. Der Vorsitzende des Theatervereins, Markus Dräger, bilanzierte nach der Premiere: "Die Crew hat alles dafür getan, dass niemand diesen Abend so schnell vergessen wird. Noch bevor es losging, musste jeder "Fluggast" durch die Sicherheitsschleuse vorbei an Kevin Schneider, der jedem als Sicherheitsbeauftragter einen amüsanten Empfang bescherte. Auch die reizenden Stewardessen sorgten mit ihren Sicherheitseinweisungen für eine kurzweilige Wartezeit bis zum Start."

Und dann war es "vor allem Désirée Kutscher mit ihrer Darstellung der etwas mürrischen Hausdame Berthe zu verdanken, dass die Stimmung in der ausverkauften Schulze-Kathrin-Halle fast überkochte. Auch die übrigen Darsteller zeigen hier Amateurtheater auf dem höchsten Niveau", lobt Dräger.

Zum Inhalt: Was kann einem Junggesellen Besseres passieren, als in einer Weltstadt zu wohnen, auf deren Flughäfen alle Airlines der Welt landen? Man könnte jederzeit überall hinfliegen - noch besser aber ist, dass die Fluggesellschaften attraktive Stewardessen beschäftigen, die sich nach einem festen Anlaufpunkt und nach einem Mann sehnen. Das lässt sich doch wohl ausnutzen - vorausgesetzt, man führt Buch, welcher Flieger wann wo ankommt. So denkt jedenfalls Bernard, ein Innenarchitekt, der in Paris ein Appartement bewohnt. Doch eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne, und alle drei Damen treffen mehr oder weniger gleichzeitig ein. we

Karten: "Die Kaktusblüte" (Poststelle), Dorfstr. 1, Schwarzenholz (sieben/fünf Euro)