Musical "Mandela" in Saarlouis

Saarlouis. "Mandela - Das Musical" Leben und Leiden und Triumph des großen Nelson Mandela, kommt nach Saarlouis: heute, Donnerstag, 2. April, 20 Uhr, Theater am Ring. Liebe und Zuversicht sind stärker als Hass und Gewalt. Das lehrt uns die bewegende Geschichte des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas, der zur lebenden Legende wurde

 Nelson Mandela überwand nach 27 Jahren im Gefängnis die Apartheit und wurde ein weltweit geachteter Staatsmann. Foto: SZ
Nelson Mandela überwand nach 27 Jahren im Gefängnis die Apartheit und wurde ein weltweit geachteter Staatsmann. Foto: SZ

Saarlouis. "Mandela - Das Musical" Leben und Leiden und Triumph des großen Nelson Mandela, kommt nach Saarlouis: heute, Donnerstag, 2. April, 20 Uhr, Theater am Ring. Liebe und Zuversicht sind stärker als Hass und Gewalt. Das lehrt uns die bewegende Geschichte des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas, der zur lebenden Legende wurde. Seit Studententagen in den 1940er Jahren wehrt sich Nelson Mandela gegen die Apartheidpolitik der herrschenden weißen Minderheit. Zunächst friedlich und politisch, später radikal, mit Gewalt und Terror. Dann wird er zu lebenslanger Haft verurteilt. Doch Mauern und Gitter können seiner Strahlkraft, seinem Charisma nichts anhaben. Unvorstellbare 27 Jahre lang eingekerkert, führt er vom Gefängnis aus die Menschen Südafrikas zu einem neuen Miteinander, macht aus einem Land, das an inhumanen Schwarz-Weiß-Gegensätzen zu zerbrechen droht, die Regenbogen-Nation, in der alle Bewohner allmählich zu einem friedlichen gemeinsamen Leben finden. Das Musical fokussiert den Menschen Mandela, seine Gefühle, die Beziehungen zur Familie, zu Mitstreitern und Gegnern. Und Winnie, die Liebe seines Lebens, ohne deren jahrzehntelangen Rückhalt er wohl sein Martyrium nicht überstanden hätte. "Mandela" das Musical wurde vom A.g.o.n.-Theater München in Kempten mit Sound aus Südafrika mit großen Erfolg uraufgeführt und ist nun mit großem Ensemble auf Tournee. red/küFür die Aufführung am 2. April sind Karten beim Kulturamt und bei Ticket-Regional zum Preis von zehn bis 20 Euro erhältlich.