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Gewinnsparer helfen
Neues Auto für Betreuungsfahrten

KSK-Vorstandsmitglied Stephan Eisenbart übergab den Schlüssel an Wohnbereichsleiterin Christel Kiefer. Links Sebastian Lötsch vom Verein für Sozialpsychiatrie sowie Viola Schuh von der KSK-Marketingabteilung. Rechts Marketingchef Robert Steinmeier.
KSK-Vorstandsmitglied Stephan Eisenbart übergab den Schlüssel an Wohnbereichsleiterin Christel Kiefer. Links Sebastian Lötsch vom Verein für Sozialpsychiatrie sowie Viola Schuh von der KSK-Marketingabteilung. Rechts Marketingchef Robert Steinmeier. FOTO: Michael Schönberger
Saarlouis. Neues Auto auch für das intensiv betreute Wohnen des Vereins für Sozialpsychiatrie

(red) 58 Menschen mit seelischen Behinderungen begleitet der gemeinnützige Verein für Sozialpsychiatrie Saarlouis im Rahmen des intensiv betreuten Wohnens. Dabei lernen die Bewohnerinnen und Bewohner in acht vereinseigenen Häusern mit Alltagsanforderungen umzugehen, um schließlich wieder möglichst selbstständig und eigenverantwortlich leben zu können. Betreut werden sie von über 30 Mitarbeitern des Vereins aus unterschiedlichsten Berufen wie Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, Erziehern, Heilerziehungspflegern, Hauswirtschaftskräften, Handwerkern oder Gärtnern.


„Wir legen sehr großen Wert darauf, unsere Häuser angenehm und gemütlich zu gestalten“, sagt Sebastian Lötsch, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des rührigen Vereins. „Sie sind in ihren jeweiligen Quartieren integriert und geben den Bewohnern die Möglichkeit, Vertrauen zu entwickeln.“

Sehr erfreut ist der Verein, dass die Kreissparkasse Saarlouis auch für diesen Wirkungsbereich aus den Erlösen des Gewinnsparens ein neues Auto stiften konnte. KSK-Vorstandsmitglied Stephan Eisenbart übergab es am Tageszentrum Villa Vivendi in der Kaiser-Wilhelm-Straße an Wohnbereichsleiterin Christel Kiefer. Der geräumige Peugeot Partner wird für die Betreuungsfahrten und die Versorgung der Häuser eingesetzt.



Dank ihrer Gewinnsparer beim Sparverein Saarland kann die KSK in diesen Wochen karitativen Einrichtungen im Kreis Saarlouis insgesamt sechs Fahrzeuge zur Verfügung stellen.