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Kreissparkasse unterstützt Verein für Sozialpsychiatrie mit Mini-Bus

Schlüssel-Übergabe : Praktisches Gefährt für einen guten Zweck

Die Kreissparkasse Saarlouis unterstützt den Verein für Sozialpsychiatrie mit einem Mini-Bus.

Praktisch ist er, der Peugeot Rifter, den die Kreissparkasse (KSK) Saarlouis jetzt aus den Erträgen des Gewinnsparens dem Saarlouiser Verein für Sozialpsychiatrie zur Verfügung stellen konnte. Mit seinen seitlichen Schiebetüren und sieben Sitzen macht er auch älteren Menschen das Einsteigen leicht. Somit können auch Senioren, die das Tageszentrum Villa Vivendi in der Kaiser-Wilhelm-Straße regelmäßig aufsuchen, leichter hin- und hergebracht werden oder auch an Tagesausflügen teilnehmen.

Die Villa Vivendi bietet Menschen, die sich psychisch beeinträchtigt, belastet oder einsam fühlen, ein sozialtherapeutisches Angebot. Hierher kann auch kommen, wer Lebenskrisen zu bewältigen hat, ebenso Angehörige, die Rat suchen. Den täglich etwa 45 Besuchern werden gemeinschaftliche Tagesgestaltung und Mittagessen angeboten, dazu die Teilnahme an Freizeit-Aktivitäten sowie Einzelgespräche und individuelle Hilfen.

Die für die Besucher kostenlosen Angebote werden von den Mitarbeitern der Villa Vivendi, die zumeist Sozialarbeiter sind, fachlich begleitet. Die Finanzierung erfolgt über einen Zuschuss des Sozialministeriums, erklärte Holger Simon, zusammen mit Sebastian Lötsch geschäftsführender Vorstand des Vereins für Sozialpsychiatrie. „Dass wir heute erneut helfen können, verdanken wir unseren Kunden, die immer wieder gerne beim Gewinnsparen des Sparvereins Saarland mitmachen“, machte KSK-Direktor Uwe Bourgeois bei der Autoübergabe deutlich.

Mehr Informationen zur Villa Vivendi gibt es im Internet unter www.vfs-saarlouis.de